Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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WasserprogrammProgrammkurzbeschreibung
Bezeichnung: Wasserprogramm
AusgangssituationWasser ist in den Palästinensischen Gebieten nicht in ausreichender Qualität und Menge verfügbar. Ineffektive Strukturen im Wassersektor führen zu unorganisierter Nutzung und Mangelverwaltung. Eine schlechte Abwasserentsorgung gefährdet zudem die knappen Wasservorkommen. Die Folge sind starke Umweltbelastungen und Gesundheitsrisiken für die Bevölkerung. ZielDie Fähigkeiten zur Steuerung und Dienstleistungserbringung der relevanten Institutionen im Wassersektor sind verbessert. Davon profitieren auch arme und marginalisierte Bevölkerungsgruppen. VorgehensweiseIm Wasserprogramm arbeitet die GIZ mit einem systemischen Mehrebenen-Ansatz an der Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung sowie an der Schaffung demokratischer Strukturen für die Wasserwirtschaft. Das Programm unterstützt verschiedene regionale und lokale Institutionen, darunter Wasserversorgungsunternehmen und kommunale Wasserabteilungen in den zentralen und nördlichen Teilen des Westjordanlandes. Die GIZ arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und kooperiert eng mit der KfW Entwicklungsbank. Wirkung – Was bisher erreicht wurdeNachhaltige Entwicklung ist auch in einer von Konflikten und politischer Instabilität geprägten Region ein Kernanliegen der GIZ. Bisher wurden folgende Maßnahmen umgesetzt:
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