Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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Programm AbfallberatungProgrammkurzbeschreibung
Bezeichnung: Programm Abfallberatung
AusgangssituationUnzureichende Abfallentsorgung gefährdet in den Palästinensischen Gebieten Menschen und Umwelt. Müllkippen erfüllen in den meisten Kommunen nicht die Mindeststandards zum Schutz von Wasser, Boden und Luft. Viele Deponien werden in wenigen Jahren verfüllt sein. Damit besteht die Gefahr, dass der Müll schon bald nicht mehr angemessen entsorgt werden kann. Die von jeder Stadt- und Gemeindeverwaltung individuell organisierte Abfallwirtschaft ist zudem nicht effizient. ZielDie Siedlungshygiene ist verbessert und die Umweltbelastung mit Hilfe einer ökologisch verträglichen und nachhaltigen Abfallentsorgung deutlich reduziert. VorgehensweiseDie GIZ realisiert dieses Vorhaben in Kooperation mit der KfW Entwicklungsbank. Das Vorhaben stärkt lokale Verwaltungen bei der Einführung regionaler Verbundlösungen. Wilde Müllkippen werden stillgelegt und durch neue, umweltverträgliche Deponien ersetzt. Deutsche Experten schulen palästinensische Fach- und Führungskräfte in verschiedenen Facetten des Abfall-Managements. Mit Reinigungskampagnen und Aufklärungsmaßnahmen werben sie – im Zusammenspiel mit lokalen Nicht-Regierungsorganisationen – für einen sensiblen Umgang mit Abfall und Müll. Damit hilft das Vorhaben, die Gesundheit der Bevölkerung sowie die knappen Grundwasservorkommen, die von Palästinensern und Israelis genutzt werden, zu schützen. Wirkung – Was bisher erreicht wurdeNachhaltige Entwicklung ist auch in einer von Konflikten und politischer Instabilität geprägten Region ein Kernanliegen der GIZ. Bisher wurden folgende Maßnahmen umgesetzt:
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