Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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Schwerpunkte in Jordanien
Wasser, wasserbezogener Umwelt- und RessourcenschutzJordanien ist eines der wasserärmsten Länder der Welt. Gleichzeitig ist das Bevölkerungswachstum mit fast drei Prozent sehr hoch. Seit den 1980er-Jahren übersteigt der Wasserverbrauch die bereitstehenden Ressourcen, sodass der Grundwasserspiegel dramatisch sinkt. Allein die Landwirtschaft verschlingt 70 Prozent des vorhandenen Wassers und gefährdet dadurch Quantität und Qualität der Wasserversorgung für Bevölkerung und Industrie. Die deutsch-jordanische Zusammenarbeit unterstützt daher eine nachhaltige, integrierte Wasserwirtschaft. Die Arbeit des Wasserprogramms, das die GTZ im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung durchführt, konzentriert sich auf das Jordantal und die mittleren Gouvernorate. Die Konkurrenz bei der Nutzung des Wassers als Trinkwasser, in der Bewässerungslandwirtschaft und in der Industrie wird hier besonders deutlich. Schwerpunkte des Wasserprogramms sind:
Mit den anderen deutschen Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit, die sich im jordanischen Wassersektor engagieren, arbeitet die GTZ eng zusammen. Vorhandenes Know-how und Ressourcen werden so bestmöglich genutzt und verstärken sich gegenseitig. Im bilateralen, multilateralen und internationalen Geberkreis ist die GTZ durch den Vorsitz der UNDP-Gebergruppe „Wasser“ federführend. Erfolge der deutsch-jordanischen Zusammenarbeit zeigen sich unter anderem an folgenden Beispielen:
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