Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
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Kampf gegen gesellschaftliche AusgrenzungProgrammkurzbeschreibung
Bezeichnung: Kampf gegen gesellschaftliche Ausgrenzung
AusgangssituationTrotz internationaler Abkommen wie der Vienna Declaration oder nationaler Verträge wie die Friedensabkommen von 1996 ist die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern in der guatemaltekischen Gesellschaft noch tief verwurzelt. Die Geschlechterdiskriminierung betrifft vor allem indigene Frauen (Maya, Garífuna, Xinca), die in ländlichen Gebieten leben. Da die politischen Beziehungen innerhalb der Gesellschaft zutiefst asymmetrisch sind, werden die Belange dieser Frauen kaum artikuliert, wozu auch die geografische Entfernung von den politischen Entscheidungszentren beiträgt. ZielDas übergeordnete Ziel ist die soziale, wirtschaftliche und politische Integration armer Landfrauen, insbesondere der indigenen Frauen. Dazu sollen die Kapazitäten der Hauptinstitutionen der Regierung, des Kongresses und der Zivilorganisationen gestärkt werden, um die Eingliederung der betroffenen Frauen zu gewährleisten. Vorgehensweise
Das Programm fokussiert sich auf die Organisation des Staates, die Stärkung und Modernisierung der Institutionen sowie die Verbesserung deren Funktionen. Dabei steht die gesellschaftliche Veränderung im Mittelpunkt. Folgende Schritte werden zur Verwirklichung der Ziele unternommen:
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