GIZ - Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit

GTZ ist jetzt die GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.

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GIZ Weltweit > Lateinamerika und Karibik > Nicaragua

GIZ-Büro Nicaragua

Landesdirektor/in
Christoph Klinnert
E-Mail: christoph.klinnert@giz.de

Standort
Centro Ejecutivo San Marino A201 y 202
Rotonda Pista Jean Paul Genie
800m al oeste
Managua, Nicaragua

Postanschrift
GIZ-Büro Nicaragua
Apartado Postal 489
Managua, Nicaragua

Tel.: +505 2255 05-30
Fax: +505 2255 0534
E-Mail: giz-nicaragua@giz.de

Nicaragua

Nicaragua, Lateinamerika und Karibik. © GTZ 2004.

Seit Mitte der 1980er-Jahre ist die deutsche Entwicklungszusammenarbeit im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Nicaragua tätig – zunächst als GTZ, seit dem 1. Januar 2011 mit DED und Inwent unter dem Dach der GIZ.

Nicaragua, nach Haiti das ärmste Land Lateinamerikas, befindet sich in einem Konsolidierungsprozess seiner noch jungen Demokratie. Schlechte Regierungsführung, ein ineffizienter Staatsapparat und ein unzureichendes Wirtschaftswachstum behindern die zügige Überwindung der Armut. Gekoppelt mit der nicht nachhaltigen Nutzung der natürlichen Ressourcen führt die hohe Armut in Nicaragua zu gravierenden Umweltproblemen.

Vor dem Hintergrund der bestehenden Schwierigkeiten wurden zwischen der deutschen und nicaraguanischen Regierung folgende Schwerpunkte der Zusammenarbeit vereinbart:

  • Umweltpolitik, Schutz und nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen
  • Dezentralisierung, Stärkung des Rechtsstaates und der Demokratie
  • Wasserversorgung und Abwasserentsorgung

Die Technische Zusammenarbeit setzt durch Beratung auf der Regierungsebene, der Ebene der institutionellen Mittler (zum Beispiel der Nichtregierungsorganisationen) und der Zielgruppen an. Damit können Rahmenbedingungen positiv beeinflusst und der Bedarf, insbesondere der ärmeren Bevölkerungsgruppen, berücksichtigt werden.

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