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Büroadresse
Büroleiter
Frau Barbara Hess Postanschrift GTZ-Büro Bogotá Cra. 13 No. 97-51 Oficina 302 Bogotá Kolumbien Tel.: +57 1 63611 14 Fax: +57 1 63515 52 E-Mail: gtz-kolumbien@gtz.de |
Die GTZ in Kolumbien
Kolumbien ist Partnerland der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Die GTZ unterstützt dort seit 1965 im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und seit 2008 ebenfalls im Auftrag des Auswärtigen Amtes (AA) Vorhaben der Technischen Zusammenarbeit. Seit mehr als 40 Jahren wird in Kolumbien ein bewaffneter Konflikt zwischen staatlichen Akteuren, paramilitärische Einheiten und verschiedenen Guerillagruppen ausgetragen. Verletzungen der Menschenrechte, Drogenhandel, mangelnde Rechtsdurchsetzung, Korruption, Alltagskriminalität, soziale Ungerechtigkeit, Armut sowie die mangelnde Präsenz staatlicher Strukturen sind wesentliche Elemente der komplexen Konfliktsituation, die die Entwicklung des Landes behindern. Auf der anderen Seite existieren in Kolumbien zahlreiche lokale und regionale Friedensinitiativen der Zivilgesellschaft und seitens staatlicher Akteure auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene. Diese Friedensinitiativen werden ins Leben gerufen, begleitet oder durchgeführt von hoch motivierten und sehr gut ausgebildeten kolumbianischen Fachkräften sowie leistungsfähigen Institutionen. Auf diese vorhandenen Potenziale baut die deutsche Entwicklungszusammenarbeit in Abstimmung mit der kolumbianischen Regierung auf und unterstützt friedensfördernde Prozesse im Schwerpunkt
Die Vorhaben der Technischen Zusammenarbeit, die durch die GTZ in Kolumbien im Schwerpunkt durchgeführt werden, zielen auf die Verbesserung der Rahmenbedingungen zum Abbau struktureller Konfliktursachen und auf die Förderung von Strukturen und Kompetenzen gewaltfreier Konfliktbearbeitung. Die GTZ in Kolumbien arbeitet mit einem konfliktsensiblen Ansatz sowohl in der Planung als auch in der Umsetzung von Capacity Development und orientiert sich besonders an den Werten Rechtstaatlichkeit, guter Regierungsführung sowie an der Eigenverantwortlichkeit der Partner für den Friedensprozess in Kolumbien. Downloads
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