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Ansprechpartner
Büroleiter
Herr Edgar von Knebel Postanschrift Agencia de la GTZ en Santiago de Chile Federico Froebel 1776 Providencia-Santiago Chile |
Die GTZ in Chile
1990 wurde die bilaterale Zusammenarbeit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Chile, unter der demokratisch gewählten Regierung Aylwin, wieder aufgenommen. Während der Militärdiktatur Pinochets (1973-1989) hatte sich die Bundesregierung aus der Entwicklungszusammenarbeit zurückgezogen. Zu Beginn der 1990er-Jahre konzentrierte sich die Zusammenarbeit vor allem auf Bereiche der sozialen Entwicklung wie Bildung, Gesundheit und Wohnungsbau. Chile war seitdem sehr erfolgreich bei der Stärkung und Konsolidierung der Demokratie, der Modernisierung der öffentlichen Verwaltung und der wirtschaftlichen Entwicklung. Durch verbesserte soziale Infrastruktur konnte die Armutsrate beachtlich reduziert werden. Für die Zukunft hat sich Chile ein ehrgeiziges Programm zur Modernisierung des Staates und zum nachhaltigen Schutz seiner natürlichen Ressourcen und der Umwelt vorgenommen. Chile hat 16,4 Millionen Einwohner, etwa 14 Prozent der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze. 2007 betrug das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen 9.884 US-Dollar. Im Index der menschlichen Entwicklung (Human Development Index – HDI) des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen nimmt Chile Platz 40 unter 179 gelisteten Ländern ein. Die chilenisch-deutsche Zusammenarbeit konzentriert sich auf die Themen:
Die GTZ führt in Chile außerdem Projekte zusammen mit der UN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (United Nations Economic Commission for Latin America and the Caribbean – ECLAC) durch. Downloads
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AktuellesChilenische Weinproduktion wird energieeffizient Entwicklungspartnerschaft zwischen Weingut San Pedro Tarapacá, chilenischem Energieministerium und GTZ Chile gründet Ministerium für Energie Die GTZ unterstützt die Weichenstellung für eine nachhaltige Energiepolitik Ausbau der deutsch-chilenischen Zusammenarbeit zu erneuerbaren Energien
Der ehemalige chilenische Energieminister, Marcelo Tokman, und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Michael Müller, betonen ihr Interesse an einer Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Chile. |