GIZ - Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit

GTZ ist jetzt die GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
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Büroadresse

GIZ-Büro Brasilien

Landesdirektor/in
Ulrich Krammenschneider
E-Mail: giz-brasilien@giz.de

Postanschrift
Cooperação Alemã para o Desenvolvimento
Agência da GIZ em Brasília
Caixa Postal 01991
70259-970 - Brasília/DF
Brasilien

Tel.: +55 61 21012170
Fax: +55 61 21012166
E-Mail: giz-brasilien@giz.de

Brasilien

‘Brasilien ist mit seinem wirtschaftlichen Potenzial, enormen Rohstoff- und Energievorkommen, dem Unternehmergeist seiner Bevölkerung und Tradition des Dialogs auf internationaler Ebene prädestiniert, um an der weltweiten Entwicklung und Sicherung des Friedens mitzuarbeiten‘ (Celso Amorim, Außenminister Brasiliens, Handelsblatt, 03.06.2009).

Basiskarte Brasilien. © GTZ 2004.

Brasilien, aufstrebendes Schwellenland und achtgrößte Volkswirtschaft der Welt, hat eine Schlüsselstellung bei der Bewältigung der Weltwirtschaftskrise, in den internationalen Klimaverhandlungen, bei der Umsetzung der UN Konventionen zu Biodiversität und Desertifikation und der Erreichung der Millennium Development Goals (MDG).

Brasilien und Deutschland sind heute strategische Partner, die in beiderseitigem Interesse an der Bewältigung globaler Herausforderungen zusammenarbeiten.
In  45 Jahren Technischer Zusammenarbeit ist ein dichtes Kontaktnetzwerk in Wirtschaft, Politik und Forschung entstanden. Viele Kooperationspartner der GTZ sind heute bedeutende nationale Organisationen von internationalem Prestige - zusammen mit dem über Jahre gewachsenen gegenseitigen Verständnis, gemeinsam erarbeiteten Positionen und Vertrauen hervorragende Voraussetzungen auch für neue Formen der Zusammenarbeit.

Die GTZ ist in Brasilien im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und, im Rahmen von Ko-Finanzierungen, auch für die Niederlande (DGIS) und Großbritannien (DFID), tätig. Durch fachlichen Austausch und Kooperationen wird eine immer engere Koordination auch mit der Wissenschaftlich-Technischen Zusammenarbeit, Fach- und Forschungseinrichtungen und der Privatwirtschaft gesucht. 

Schutz und nachhaltige Nutzung der tropischen Regenwälder, Erneuerbare Energien/ Energieeffizienz und Integrierte Regionalentwicklung sind die Schwerpunkte der Technischen Zusammenarbeit. Dreieckskooperation, bei der die GTZ gemeinsam mit brasilianischen Partnern Vorhaben in anderen Ländern Lateinamerikas, der Karibik und auch Afrikas durchführt, ist eine der neuen Kooperationsformen. So werden zum Beispiel brasilianische Erfahrungen im Kampf gegen HIV/AIDS für andere Länder der Region und Afrikas bereitgestellt. Darüber hinaus hat mit der Beratung des Generalsekretariats des Amazonaspaktes ein bedeutendes Regionalprogramm des BMZ seinen Sitz in Brasilien.

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