GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

GTZ ist jetzt die GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.

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GIZ Weltweit > Lateinamerika und Karibik > Brasilien > Regionalvorhaben mit Sitz in Brasilien

Länderübergreifende Programme und Projekte mit Sitz in Brasilien

Regionales Amazonasprogramm: Beratung des Amazonas-Pakt-Generalsekretariats

1978 gründeten die  Amazonas-Anrainerstaaten (Bolivien, Brasilien, Ecuador, Guyana, Kolumbien, Peru, Suriname und Venezuela) den Amazonaspakt und 2003 wurde das Generalsekretariat der Organisation des Paktes - OTCA (port.: Organização do Tratado de Cooperação Amazônica) mit Sitz in Brasilia eröffnet. Die GTZ unterstützt das OTCA-Generalsekretariat dabei, eine am Leitbild der Nachhaltigkeit orientierte, länderübergreifende Naturressourcenpolitik für den Amazonasraum zu befördern.

Mehr zum Programm:
Tropenwalderhaltung Amazonien

Mehr zu OTCA:


Aktivitäten anderer länderübergreifender Vorhaben in Brasilien

Programm zum Recycling von Kühlschränken in Brasilien

Um im Kampf gegen die globale Erwärmung CO2-Emissionen zu vermindern, verfolgt die GTZ im Auftrag des BMU gemeinsam mit brasilianischen Partnern (MMA) das Ziel, eine an die neusten Technologien angepasste Modellanlage zum Recycling alter Kühlschränke in Brasilien aufzubauen.

Stärkung indigener Organisationen in Lateinamerika (PROINDIGENA)

Im Rahmen des Regionalvorhabens „Stärkung indigener Organisationen in Lateinamerika, PROINDIGENA“ werden indigene Organisationen und Bevölkerungsgruppen gestärkt, ihre politischen, kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Rechte zu verwirklichen und diese im nationalen Rahmen und auf internationalen Foren wirksam zu vertreten.

Sozial- und Ökostandards

Unter globalisierten Wettbewerbsbedingungen fallen Mindeststandards für Arbeitnehmer und die Umwelt häufig unter den Tisch. Nationale Gesetzgeber sind mit der Aufgabe, internationales Arbeitsrecht oder Umweltvorgaben einzuhalten, oft überfordert. Dafür wächst das Interesse und die Bereitschaft der Privatwirtschaft, freiwillig Standards einzuhalten.

Local renewables

Kommunen können einen erheblichen Einfluss darauf haben, wie und welche Energie in ihrem Gebiet verbraucht wird. Die GTZ unterstützt ausgewählte Kommunalverwaltungen und -regierungen durch die Nichtregierungsorganisation International Council for Local Environmental Initiatives (ICLEI) dabei, die Verwendung erneuerbarer Energien zu stärken und die Energieeffizienz in den Gemeinden zu  verbessern.

Mehr zu ICLEI:


Alliance for Financial Inclusion (AFI)

Das globale Netzwerk von politischen Entscheidungsträgern in Entwicklungsländern ermöglicht armen Menschen, die von weniger als 2 US-Dollar pro Tag leben, den Zugang zu Finanzdienstleistungen.

Mehr zu AFI:


Strategic Alliance for Fortification of Oil and Other Staple Foods (SAFO)

Im Rahmen einer Public-Private-Partnership engagiert sich die GTZ gemeinsam mit BASF für die Anreicherung von Grundnahrungsmitteln mit Vitamin A zur Vermeidung von Mangelernährung.


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