Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
![]() |
|
|
|
Schwerpunkte in der Dominikanischen Republik
Der Schutz und die nachhaltige Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen stehen im Vordergrund. Management Natürlicher RessourcenVon großer Bedeutung für die Sicherung der ökologischen Nachhaltigkeit in der Dominikanischen Republik (DOM) und auf der gesamten Insel Hispaniola ist die Ressource Wasser. Im Nachbarstaat Haiti ist heute schon zu sehen, dass massive Entwaldung und Degradation der Böden katastrophale Auswirkungen auf die Wasserversorgung (Trinkwasser, Bewässerung, Energie aus Wasserkraft) des Landes haben. Auch die Anfälligkeit für Naturkatastrophen erhöht sich. Die Dominikanische Republik verfügt zwar noch über einen relativ hohen Anteil an natürlicher Vegetation mit einer hohen biologischen Vielfalt. Bodenzerstörung und Entwaldung sind aber auch dort zunehmend ernste Bedrohungen für den landesweiten Wasserhaushalt sowie für die Lebensgrundlagen besonders der ländlichen und häufig der armen Bevölkerung.
Die Signifikanz der deutschen EZ wird durch die Bündelung der verschiedenen Instrumente in einem Programm sowie eine verstärkte Verzahnung mit dem Engagement anderer Geber insbesondere in der Grenzregion permanent erhöht. Hütte im ländlichen Raum der Dominikanischen Republik
|