Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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Öffentliche InfrastrukturPolitische Instabilität und die Kosovo-Krise haben dazu geführt, dass wichtige Reformen in der öffentlichen Infrastruktur nicht konsequent betrieben wurden. Im Rahmen der bilateralen Zusammenarbeit führt die GIZ im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ein Vorhaben zur Beratung bei der Energieeffizienz durch. Die privaten Haushalte sind für 55 Prozent des Stromverbrauchs verantwortlich. Die ineffiziente Energieverwendung der Haushalte – Heizung, Warmwasserbereitung, Elektrogeräte, Beleuchtung – trägt maßgeblich dazu bei, dass vor allem im Winter die Grenzen der Erzeugungskapazitäten oft erreicht werden. Die GIZ unterstützt ausgewählte Kommunen beim Aufbau eines Beratungsangebotes für Haushalte und Eigentümergemeinschaften, bei der Schaffung finanzieller Anreize für Investitionen in Energieeffizienz und bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz in Haushalten. Bei der Identifizierung und planerischen Vorbereitung nachhaltiger kommunaler Infrastrukturinvestitionen im Bereich Energieeffizienz arbeitet die GIZ vor allem mit der KfW Entwicklungsbank zusammen. |