Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
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Regionalvorhaben zum Aufbau eines DonaukompetenzzentrumsProjektkurzbeschreibung
Bezeichnung: Regionalvorhaben zum Aufbau eines Donaukompetenzzentrums
AusgangssituationDie Länder der Region der mittleren und unteren Donau befinden sich in einem tief greifenden Transformationsprozess hin zur marktwirtschaftlichen Ordnung. Ineffektive öffentliche Strukturen schränken eine gute Ausnutzung der wirtschaftlichen Potenziale nach wie vor ein. Die internationale Zusammenarbeit bleibt auch nach dem Ende der Konflikte in der Region hinter dem Bedarf zurück. Auch der Tourismus, als gewichtige Zukunftsbranche, leidet unter diesen Bedingungen. Im Rahmen der Donaustrategie bemühen sich die unteren Donauländer um eine neue, der EU zugewandte Ausrichtung ihrer Tourismuspotenziale. ZielDie Rahmenbedingungen zur Förderung des regionalen, grenzüberschreitenden Tourismus in der mittleren und unteren Donauregion sind verbessert. VorgehensweiseZentrales, innovatives Element des Projektansatzes ist Aufbau und Einrichtung einer regionalen Institution zur Förderung der Tourismusentwicklung, insbesondere für die wirtschaftlich relevante Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) in der Region entlang der mittleren und unteren Donau. Das Projekt unterstützt das Donaukompetenzzentrum (DCC) dabei
Wirkung – Was bisher erreicht wurdeDas Donaukompetenzzentrum (DCC) hat schnell eine wirkungsvolle Dynamik entwickelt, die vor allem für kleinere und mittlere Unternehmer von Bedeutung ist. Die Mitglieder haben bereits kontinuierliche Messepräsenz in regionaler Kooperation organisiert, eigene Marketing- und Pilotprojekte entwickelt und erste Investitionen zur Vergrößerung des regionalen Tourismusangebotes getätigt. Auf politischer Ebene hat das DCC erstmals Abstimmungsprozesse zwischen den nationalen Tourismusstrategien angeregt und sich aktiv in den EU-Donaustrategieprozess eingebracht. Das DCC wurde als Mittler zwischen öffentlichen und privaten Tourismusinstitutionen anerkannt und ist mittlerweile für Mitglieder aus sieben Donauländern zuständig. Weiterführende Informationen
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