Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
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Privatwirtschaftsförderung GeorgienProjektkurzbeschreibung
Bezeichnung: Privatwirtschaftsförderung Georgien
AusgangssituationGeorgien hat in den letzten Jahren eine konsequente Politik der Deregulierung und Liberalisierung betrieben und konnte ein beachtliches Wirtschaftswachstum aufweisen. Eine breitenwirksame Wirkung der wirtschaftlichen Entwicklung ist aber bislang ausgeblieben. Die Arbeitslosigkeitsrate lag 2008 bei etwa 16 Prozent, rund ein Viertel der Bevölkerung muss von weniger als 2 US-Dollar pro Tag leben. Insbesondere die ländlichen Regionen profitieren noch zu wenig von der Wirtschaftsentwicklung, sodass regionale und soziale Unterschiede zunehmen. Der georgischen Wirtschaft fehlen außerdem qualifizierte Fachkräfte. Die kriegerischen Auseinandersetzungen im August 2008 erschweren die wirtschaftliche und soziale Entwicklung Georgiens zusätzlich. Georgische Regierungsinstitutionen sowie der Privatsektor und seine Interessensvertretungen sind noch nicht ausreichend in der Lage, zur nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung des Landes förderliche Rahmenbedingungen und ein Dienstleistungsangebot, einschließlich beruflicher Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) zu schaffen. ZielDie Kapazitäten der georgischen Regierungs- und Nichtregierungsinstitutionen zur Verbesserung von Rahmenbedingungen und Dienstleistungen für die Entwicklung des Privatsektors und zur Unterstützung der Flüchtlinge bei ihrer wirtschaftlichen Reintegration sind verbessert. VorgehensweiseDas Vorhaben umfasst folgende drei Komponenten:
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