Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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VerwaltungsreformDie Vorhaben des Schwerpunkts umfassen im Wesentlichen die Unterstützung des Wirtschaftsministeriums bei der organisatorischen und technischen Umstrukturierung als Voraussetzung für die pilothafte Einführung von e-Government. Im Transportsektor wird die Verbesserung des grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehrs flankierend durch die deutsche Entwicklungszusammenarbeit unterstützt. Die bulgarische Verkehrsinfrastruktur ist relativ gut entwickelt, leidet aber unter einer schwachen öffentlichen Finanzierung. Deswegen können das Wege -und Verkehrsnetz und die Wasserwege nur unzureichend aufrechterhalten werden. Die Europäische Union (EU) ist besonders an einem Ausbau des pan-europäischen Verkehrskorridors interessiert, um die Verkehrsanbindung Griechenlands und der Türkei mit der EU und die Anbindung der südosteuropäischen Märkte nach West- und Osteuropa langfristig zu verbessern. Gleichzeitig sollen die interregionalen Hauptverbindungen mit den Nachbarstaaten Mazedonien, Serbien-Montenegro, Ungarn und Rumänien ausgebaut werden. In diesem Kontext unterstützt die Technische Zusammenarbeit flankierend die Aktivitäten der KfW Entwicklungsbank. Die Vorhaben tragen dazu bei, die Rahmenbedingungen für den bulgarischen Wirtschaftsprozess nachhaltig zu verbessern. Ziel ist es, die regionale Infrastruktur auszubauen und die Wirtschaftsbeziehungen der Länder in der Region zur EU zu stärken. |