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Regionale Themen in Europa, Kaukasus und Zentralasien

Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit in Europa, Kaukasus und Zentralasien steht angesichts der Heterogenität der Region vor einer Vielzahl von Herausforderungen: die Integration der südosteuropäischen Länder in die Europäische Union (EU) und die Angleichung der Rahmenbedingungen in den EU-Anrainerstaaten sind neben der zivilen Krisenprävention im Kaukasus und der wirtschaftlichen und politischen Stabilisierung in Afghanistan, Pakistan und den zentralasiatischen Ländern wichtige Themen der Entwicklungszuammenarbeit.

Grundlage für die Arbeit der GTZ in der Region ist die Politik des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). In Europa, Kaukasus und Zentralasien basiert diese auf folgenden Eckpfeilern:

  • die in 2000 verabschiedeten Milleniumszielen der Vereinten Nationen;
  • das Transform-Programm der Reformländer Mittel- und Osteuropas;
  • die entwicklungspolitischen Handlungsfelder zur Unterstützung der Europäischen Nachbarschaftspolitik;
  • der Stabilitätspakt für Südosteuropa;
  • das Zentralasien Konzept des BMZ;
  • die Kaukasus-Initiative  des BMZ;
  • das Afghanistan Konzept der Bundesregierung.

Hieraus abgeleitet führt die GTZ länderübergreifende Beratungen zur Förderung der regionalen Zusammenarbeit und zur wirtschaftlichen und politischen Stabilisierung der Region durch. Der Fokus liegt hierbei auf den Themenfeldern:

  • EU-Nachbarschaftspolitik,
  • Migration,
  • Sicherheit.

Beispiele unserer länderübergreifenden Arbeit sind:

Twinning-Aktivitäten – Verwaltungspartnerschaften von deutschen Behörden mit EU-Beitrittsländern. Informationen dazu finden Sie auf der Seite des GTZ Twinning-Büros:
Twinning: Verwaltungspartnerschaften mit mittel- und osteuropäischen Ländern

Das Programm für Nationale Minderheiten in Osteuropa und Zentralasien zielt auf eine Verbesserung des Lebensumfeldes der deutschstämmigen Bevölkerung in den MOE - GUS Staaten ab.
Programm für nationale Minderheiten

Die Kaukasusinitiative fördert die politische und wirtschaftliche Zu­sammenarbeit der südkaukasischen Republiken Aserbaidschan, Armenien und Georgien.
Kaukasusinitiative des BMZ

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