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Regionale Themen in Europa, Kaukasus und ZentralasienDie deutsche Entwicklungszusammenarbeit in Europa, Kaukasus und Zentralasien steht angesichts der Heterogenität der Region vor einer Vielzahl von Herausforderungen: die Integration der südosteuropäischen Länder in die Europäische Union (EU) und die Angleichung der Rahmenbedingungen in den EU-Anrainerstaaten sind neben der zivilen Krisenprävention im Kaukasus und der wirtschaftlichen und politischen Stabilisierung in Afghanistan, Pakistan und den zentralasiatischen Ländern wichtige Themen der Entwicklungszuammenarbeit. Grundlage für die Arbeit der GTZ in der Region ist die Politik des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). In Europa, Kaukasus und Zentralasien basiert diese auf folgenden Eckpfeilern:
Hieraus abgeleitet führt die GTZ länderübergreifende Beratungen zur Förderung der regionalen Zusammenarbeit und zur wirtschaftlichen und politischen Stabilisierung der Region durch. Der Fokus liegt hierbei auf den Themenfeldern:
Beispiele unserer länderübergreifenden Arbeit sind:
Twinning-Aktivitäten – Verwaltungspartnerschaften von deutschen Behörden mit EU-Beitrittsländern. Informationen dazu finden Sie auf der Seite des GTZ Twinning-Büros:
Das Programm für Nationale Minderheiten in Osteuropa und Zentralasien zielt auf eine Verbesserung des Lebensumfeldes der deutschstämmigen Bevölkerung in den MOE - GUS Staaten ab.
Die Kaukasusinitiative fördert die politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit der südkaukasischen Republiken Aserbaidschan, Armenien und Georgien.
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