Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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AnsprechpartnerAndrea Taugher, GIZ Eschborn Tel.: +49 6196 79-2107 Fax: +49 6196 79-802107 E-Mail: andrea.taugher@giz.de Büroadresse
GIZ-Büro Türkei
Landesdirektor/in Gülay Yasin E-Mail: guelay.yasin@giz.de Standort And Sokak 8/6 06680 Cankaya Ankara, Türkei Tel.: +90 312 466-7080 Fax: +90 312 467-7275 E-Mail: buero@giz.org.tr |
Türkei
Die Anfänge der deutschen Entwicklungszusammenarbeit gehen bis in die 1960er-Jahre zurück. Sie begann mit dem „Abkommen von Ankara“ zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und der Türkei. Auf der Grundlage dieses Assoziationsabkommens wurde zwischen der EU und der Türkei 1995 eine Zollunion konstituiert. Im März 2003 beschloss die EU eine überarbeitete Beitrittspartnerschaft, die neben Reformprioritäten finanzielle Unterstützungsleistungen vorsieht. Auf dieser Grundlage hat die türkische Regierung ein "Nationales Programm" zur Übernahme des europäischen Rechtsbestands (Acquis Communautaire) entwickelt. Die Anpassungsreformen sollen bis 2014 umgesetzt werden. Das türkische Parlament hat bisher in insgesamt neun größeren Reformpaketen inklusive mehrerer Verfassungsänderungen einen großen Teil der EU-Vorgaben zur Beitrittspartnerschaft gesetzgeberisch realisiert. Zu den Verfassungsänderungen gehörten unter anderem die Abschaffung der Todesstrafe, die Gleichstellung von Mann und Frau sowie die Reduzierung der Kompetenzen des Militärs. Neben der EU wird die Türkei von der Weltbank finanziell unterstützt. Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit konzentriert sich in der Türkei auf folgende Schwerpunkte:
Regional konzentriert sich die Förderung derzeit auf Anatolien. Zur Unterstützung der Zusammenarbeit mit der Türkei unterhält die GIZ ein Büro in Ankara.
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