Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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GIZ-Büro Serbien
Landesdirektor/in Uwe Stumpf E-Mail: uwe.stumpf@giz.de Standort Zupana Vlastimira 6 11000 Belgrad Serbien Tel.: +381 11 2666544 Fax: +381 11 2666 544 E-Mail: giz-serbien@giz.de |
SerbienDie deutsche entwicklungspolitische Zusammenarbeit mit Serbien begann unmittelbar nach dem demokratischen Umbruch im Jahre 2000. Seitdem unterstützt die Bundesrepublik Deutschland den Transformationsprozess in Serbien als größter bilateraler Geber. Serbien spielt für die politische Stabilität und die Entwicklung der gesamten Region eine entscheidende Rolle. Die wichtigsten Ziele der serbisch-deutschen Entwicklungszusammenarbeit sind deshalb die Annäherung an die Europäische Union, die Stärkung der Leistungsfähigkeit der Wirtschaft und die Festigung demokratischer Strukturen. Serbien befindet sich in einem komplexen Reformprozess. Nach Jahren regionaler Konflikte und internationaler Isolation folgten nach dem Sturz des Milosevic-Regimes 2000 Jahre vielseitige Reformbemühungen und wirtschaftlicher Stärkung. Doch insbesondere die langjährigen Auseinandersetzungen über den Status Kosovos verlangsamten den Reformprozess. Serbien kämpft noch immer gegen hohe Arbeitslosigkeit, insbesondere unter jungen Menschen, Korruption, ein schwaches Rechtssystem und bürokratische Hürden. Über neun Prozent der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze. Wie alle Länder der Region strebt Serbien die EU-Mitgliedschaft an; es stellte im Dezember 2009 einen Beitrittsantrag. Die GTZ (seit Januar 2011 GIZ) ist seit November 2000 mit einem Büro in Belgrad vertreten. Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt sie Serbien bei der Schaffung demokratisch-rechtsstaatlicher und moderner marktwirtschaftlicher Rahmenbedingungen nach EU-Standard. In folgenden Bereichen führt die GIZ Programme und Projekte durch:
Serbien erhält Mittel aus den länderübergreifenden Offenen Regionalfonds für Südosteuropa. Das BMZ fördert damit Rechtsreformen, Außenwirtschaftsberatung, die Modernisierung kommunaler Dienste sowie Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Download
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Aktuelles2. Internationale Konferenz zur Überwindung regionaler Disparitäten 10.–12. Mai 2011, Arandjelovac, Serbien 5. Wirtschaftskonferenz Südosteuropa „Grenzen überwinden – Zusammenarbeit stärken“ 15.-16.06.2011, Berlin Bulgarien, Rumänien und Serbien richten „schwimmende“ Konferenz aus
24.–26. Juni 2011 |