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GTZ Weltweit > Europa, Kaukasus und Zentralasien > Serbien

GTZ Coordination Office

Büroleiter
Herr Uwe Stumpf
E-Mail: uwe.stumpf@gtz.de

Standort
GTZ Coordination Office Belgrad
Zupana Vlastimira 6
11000 Belgrad
Serbien

Tel.: +381 11 2666544
Fax: +381 11 2666 544
E-Mail: uwe.stumpf@gtz.de

Die GTZ in Serbien

Die GTZ unterstützt im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) seit 1992 die südosteuropäischen Länder beim Aufbau einer wettbewerbsfähigen Markwirtschaft. Außerdem arbeitet die GTZ im Auftrag internationaler Organisationen. Für diese Aufträge ist der Geschäftsbereich GTZ International Services verantwortlich.

Die Technische Zusammenarbeit mit der Bundesrepublik Jugoslawien wurde nach dem Sturz des Milosevic-Regimes im Oktober 2000 und nach Aufhebung der internationalen Wirtschaftssanktionen aufgenommen. Die Zusammenarbeit wurde nach Auflösung der Bundesrepublik Jugoslawien mit dem Rechtsnachfolger dem ehemaligen Staatenbund Serbien und Montenegro nahtlos fortgesetzt. Das internationale Öl- und Handelsembargo gegen das Milosevic-Regime, in Verbindung mit den militärischen Interventionen der NATO im Kosovo-Konflikt führte zu einem Zusammenbruch des politischen und wirtschaftlichen Systems. Das Land hat sich bis heute noch nicht davon erholt. Eine Liberalisierung der Wirtschaft konnte erst nach dem Sturz des Milosevic-Regimes und der politischen Öffnung des Landes graduell eingeführt werden. Prioritäres Ziel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit ist es, den wirtschafts- und sozialpolitischen Reformkurs der Regierung in Belgrad zur weiteren Stabilisierung des Landes und seine Annäherung an die Europäische Union (EU) zu unterstützen.

Mit der Eröffnung des GTZ-Koordinationsbüros im November 2000 in Belgrad und nach Aufnahme der Bundesrepublik Jugoslawien in den Stabilitätspakt für Südosteuropa wurde die Technische Zusammenarbeit auf den Abbau ethnischer Divergenzen, den Wiederaufbau und die Unterstützung des wirtschaftlichen Transformationsprozesses ausgerichtet.

Mit der Unabhängigkeitserklärung des montenegrinischen Parlamentes im Juni 2006 wurde die Staatenunion Serbien und Montenegro, als Nachfolgerin der Bundesrepublik Jugoslawien, aufgelöst. Monetenegro schied als souveräner Staat aus dem Staatenbund aus.

Im der heutigen Republik Serbien konzentriert sich die Technische Zusammenarbeit auf folgende Schwerpunkte:

  • Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung,

mit besonderem Focus auf

  • Strukturreformen,
  • Restrukturierung des Finanzsektors.


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