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GTZ Weltweit > Europa, Kaukasus und Zentralasien > Bulgarien

Ansprechpartner


Frau Stephanie Grimm-Schröder
Tel.: +49 6196 79-7238
Fax: +49 6196 79-807238
E-Mail: stefanie.grimm-schroeder@gtz.de

Büroleiter
Herr Henning Twesten
E-Mail: henning.twesten@gtz.de

Standort
GTZ Coordination Office
Fr. Joliot Curie Str. 25 A
Deutsche Botschaft
BGR-1113 Sofia
Bulgaria/ Bulgarie

Tel.: +3592 965 1012
Fax: +3592 963 0842

Die GTZ in Bulgarien

Bulgarien in Europa, Kaukasus und Zentralasien. © GTZ 2004.

Die GTZ unterstützt im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Bulgarien seit 1992 darin, die notwendigen Voraussetzungen für eine rasche wirtschaftliche Integration in die Europäische Gemeinschaft zu schaffen. Der NATO-Beitritt erfolgte bereits im März 2004. Die nächsten Ziele sind der Abschluss der Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union (EU) mit einem anvisierten Beitritt im Jahr 2007 und die Anpassung der bulgarischen Regel- und Gesetzeswerke an die Normen zum gemeinsamen Besitzstand der EU. Die beschleunigte Heranführung an die EU wird von Brüssel finanziell unterstützt. Zusätzlich gewähren die EU-Mitgliedsländer Bulgarien Handelspräferenzen.

Bulgarien begann nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch  im Jahr 1996/97 relativ spät mit seiner marktwirtschaftlich ausgerichteten Reformpolitik. Mit Unterstützung der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds (IWF) wurden die Grundlagen für weitreichende strukturelle Reformen gelegt. Beispiele sind die Etablierung eines Währungsrates, die Konsolidierung der Staatsfinanzen und die Privatisierung der Staatsunternehmen. Damit besteht heute eine Basis für ein solides Wirtschaftswachstum.

Vor diesem Hintergrund unterstützt die Technische Zusammenarbeit flankierend die Reformprogramme der EU und anderer bi- und multilateraler Geber. Das Land an die EU-Strukturen anzupassen, ist ein zentrales Thema der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Sie konzentriert sich daher auf die folgenden mit der bulgarischen Regierung vereinbarten Schwerpunkte:

Die GTZ leistet zu diesen Schwerpunkten mit grenzüberschreitenden Programmen und Projekten signifikante und stabilitätsfördernde Beiträge zur wirtschaftlichen Integration der Region. Durch die Vernetzung der Programme und Projekte wird die entwicklungspolitische Gesamtwirkung signifikant erhöht.

Seit Anfang 1999 unterhält die GTZ ein Koordinierungsbüro in Sofia.


Aktuelles

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Die Donau verbindet Mittel- mit Südosteuropa und führt die Menschen zusammen. Die touristischen Potentiale können wesentlich zur wirtschaftlichen Entwicklung des Donauraumes beitragen.

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