GIZ - Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit

GTZ ist jetzt die GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.

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GIZ Weltweit > Europa, Kaukasus und Zentralasien > Bosnien und Herzegowina

GIZ-Büro Bosnien und Herzegowina

Landesdirektor/in
Axel Sachs
E-Mail: axel.sachs@giz.de

Standort
GIZ Büro Sarajevo
Zmaja od Bosne 7-7a
71000 Sarajevo
Bosnien und Herzegowina

Tel.: +387 33 957-500
Fax: +387 33 957-501

GIZ-Regionalbüro Westbalkan

Landesdirektor/in
Jutta Zinnel
E-Mail: jutta.zinnel@giz.de

Standort
Zmaja od Bosne 7-7a
71 000 Sarajevo
Bosnien und Herzegovina

Tel.: +387 33 957-500
Fax: +387 33 957-501
E-Mail: jutta.zinnel@giz.de

Bosnien und Herzegowina

Bosnien und Herzegowina in Europa, Kaukasus und Zentralasien. © GTZ 2004.

Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) arbeitet die GTZ seit 1995 in Bosnien und Herzegowina. Schwerpunkte sind nachhaltige Wirtschaftsentwicklung sowie Demokratie und Zivilgesellschaft. Nach der Bildung eines föderativ geprägten Bundesstaates 1995 wird Bosnien und Herzegowina bei den Reformbestrebungen im Hinblick auf eine europäische Integration unterstützt.

Brücke in Mostar. © GTZ 2004.

Einen nationalen Konsens zwischen den ethnischen Gruppierungen zu schaffen, erweist sich als langwieriger Prozess. Die ethnisch territoriale Teilung des Landes in die muslimisch-katholische Föderation von Bosnien und Herzegowina (FBiH) und die mehrheitlich orthodoxe Republika Srpska (RS) erschwert eine einheitliche Wirtschafts- und Finanzpolitik. Komplizierte Organisationsstrukturen mit aufwendigen bürokratischen Abläufen sind die Folge. Auf Grund dieser unsicheren Rahmenbedingungen für nationale und ausländische Investoren erholt sich die Wirtschaft nur sehr langsam. Die Überführung der ehemals zentralistisch gesteuerten Volkswirtschaft in eine wettbewerbsorientierte Marktwirtschaft, die innenpolitische Stabilisierung und die wirtschaftspolitische Integration des Landes in die EU sind die erklärten Ziele der Regierung. Sie bilden daher auch den Rahmen für die Technische Zusammenarbeit. Die GTZ leistet mit grenz- und ethnienübergreifenden Programmen und Projekten einen international anerkannten, stabilitätsfördernden Entwicklungsbeitrag. Erfolge der Zusammenarbeit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Bosnien und Herzegowina sind in allen Projekten sichtbar.

Eine Publikation der deutschen Botschaft Sarajewo und der GIZ:


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