Suche 
GTZ Weltweit > Europa, Kaukasus und Zentralasien > Albanien

Büroadresse

GTZ-Koordinierungsbüro Tirana

Büroleiter
Frau Ulrike Gantzer-Sommer
E-Mail: ulrike.gantzer-sommer@gtz.de

Standort
GTZ-Koordinierungsbüro Tirana
Rr. Skenderbeg Nr. 21/1
Tirana, Albanien

Postanschrift
GTZ-Koordinierungsbüro Tirana
P.O. Box 2391
Tirana, Albanien

Tel.: +355 42 230 414
Fax: +355 42 251 792

Die GTZ in Albanien

Albanien in Europa, Kaukasus und Zentralasien. © GTZ 2004.

Die entwicklungspolitische Zusammenarbeit der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Albanien begann 1988. In dieser Zeit entwickelte sich Albanien vom ärmsten Land Europas zu einem potentiellen EU-Beitrittskandidaten. Die Herausforderungen auf dem Weg der Integration in die Europäische Union (EU) bleiben gleichwohl enorm. Sie zu bewältigen, ist das Hauptziel der Arbeit der GTZ, die im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) von Beginn der Zusammenarbeit an im Land aktiv war.

Die GTZ arbeitet vorwiegend in den Bereichen nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung und Wasser. Die Programme und Projekte tragen dazu bei, als Voraussetzung für den EU-Beitritt eine funktionierende Marktwirtschaft und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft zu entwickeln. Themen sind unter anderem Berufliche Bildung und EU-konformes Wirtschaftsrecht. Darüber hinaus berät die GTZ Wasserprojekte der KfW Entwicklungsbank bei der Verbesserung der Rahmenbedingungen für eine sichere Versorgung mit Trinkwasser und bei der nachhaltigen Abwasserentsorgung.

Um die Menschen bei den erforderlichen Reformen einzubinden, stärkt die GTZ zudem die Zusammenarbeit zwischen Staat und Zivilgesellschaft. Die albanische Regierung stellt als ihren Beitrag einen Fonds für die Förderung zivilgesellschaftlicher Initiativen bereit.

Das GTZ-Leitbild einer sozialen Marktwirtschaft kommt besonders bei der Beratung zur Reform der Krankenversicherung und der Einführung internationaler Standards für behinderte Menschen zum Tragen, deren Lebenssituation verbessert werden soll.

Die GTZ beschäftigt im Rahmen ihrer Projekte zwei internationale sowie insgesamt 24 nationale Fachkräfte. Dazu sind fünf Integrierte Fachkräfte des Centrum für Internationale Migration und Entwicklung (CIM) und zahlreiche weitere kurzzeitig eingesetzte Spezialisten unter der Regie der GTZ im Einsatz (Stand: September 2008). Alle arbeiten gemeinsam mit örtlichen Partnern an EU-konformen und an die albanischen Gegebenheiten angepassten Lösungen.

Albanien erhält auch Mittel aus dem länderübergreifenden Offenen Regionalfonds für Südosteuropa. Das BMZ fördert damit Rechtsreformen, Außenwirtschaftsberatung, die Modernisierung kommunaler Dienste sowie Energieeffizienz und erneuerbare Energien.

Die GTZ unterhält in Tirana ein Koordinations-Büro, gemeinsam mit der KfW Entwicklungsbank.


Jobs und Karriere | Publikationen | Newsletter | Ausschreibungen | Presse | Kontakt | Sitemap | Login