Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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MigrationDas Thema Migration ist in den vergangenen Jahren in zunehmendem Maße in den Fokus der Weltöffentlichkeit gerückt. Nach wie vor sehen sich viele Partnerländer der GIZ mit den politischen und sozialen Folgen ständig anwachsender Flüchtlingsströme konfrontiert. Die aktuelle Situation an den Süd- und Ostgrenzen der EU macht darüber hinaus deutlich, dass die Probleme sich nicht mehr allein „vor unserer Haustür“ abspielen und dass eine nachhaltige Stabilisierung nur durch enge transnationale Kooperationen und Lösungsstrategien erreicht werden kann. Die GIZ kann hier vor dem Hintergrund ihrer langjährigen Projekterfahrungen in vielen Herkunftsländern der Migranten auf zwei Ebenen tätig werden, und zwar
Seit 1990 führt die GIZ (ehemals GTZ) im Auftrag des Bundesministeriums des Innern (BMI) das Programm für nationale Minderheiten in Osteuropa und Zentralasien durch. In diesem Rahmen hat sie Übersiedlern aus Mittelasien durch Maßnahmen im Bereich der Wohnraumförderung sowie durch Maßnahmen der beruflichen Aus- und Fortbildung den Neuanfang in der Russischen Föderation erleichtert. Gleichzeitig hat sie ihre Erfahrungen mit Zuwanderern aus dieser Region für deren Integration in der Bundesrepublik Deutschland bereitgestellt. In Erweiterung der bilateralen und nationalen Ansätze hat die Europäische Union als Reaktion auf die neuen außen- und innenpolitischen Herausforderungen die Aktionsprogramme INTI, ARGO und AENEAS aufgelegt. Diese Förderinstrumente zielen darauf ab, Mitgliedstaaten und Partnerländer bei ihrem Management von Migrations- und Integrationsprozessen übergreifend und nachhaltig zu unterstützen. Hier sieht die GIZ ihre Kompetenz in der Erarbeitung von Strategien und Programmen, in der Durchführung von Projekten sowie auf der Beratungsebene in der Bereitstellung ihres vielfältigen regionalen und fachlichen Know-hows. Weitere Informationen zum Thema Migration
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