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Schwerpunkte in Albanien

Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung

Überdurchschnittliche Anstrengungen sind notwendig, um den niedrigen Lebensstandard der Menschen an das Niveau der Europäischen Union anzunähern. Funktionierende marktwirtschaftliche Institutionen und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft sind Voraussetzung für die Integration in Europa und der Welt.

Die GTZ fördert die wirtschaftliche Entwicklung auf der nationalen, der regionalen und der kommunalen Ebene. Besonderes Augenmerk gilt dem Agrarsektor, dem nachhaltigen Tourismus, der Bekleidungsindustrie und der aufstrebenden Software-Branche. Im armen Nordalbanien werden modellhaft Instrumente der Regionalentwicklung eingeführt.
Weitere regionale Schwerpunkte sind Korca im Südosten und die Hauptstadtregion Tirana. Bei der beruflichen Bildung verknüpft die GTZ Ausbildung mit Wirtschafts- und Arbeitsmarktentwicklung. Beim Aufbau einer Berufsakademie sind die Bankenwirtschaft, die Bauwirtschaft und die Tourismusbranche von Beginn an beteiligt. Ein Projekt im Nordosten reformiert die Berufsausbildung mit Blick auf vorhandene und künftige Beschäftigungsmöglichkeiten.

Ein modernes, EU-konformes Wirtschaftsrecht wurde eingeführt; Richter, Staatsanwälte und weitere Fachkräfte werden für die Anwendung der neuen Gesetze geschult.

Trinkwasserversorgung/Abwasserentsorgung, Umweltschutz

In Ergänzung den Investitionen der deutschen Finanziellen Zusammenarbeit (FZ), die von der KfW Entwicklungsbank getätigt werden, berät die GTZ bei der Verbesserung der Rahmenbedingungen für eine sichere Versorgung mit Trinkwasser und eine nachhaltige Abwasserentsorgung.


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