Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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Schwerpunkte in der MongoleiDie GTZ unterstützt die Regierung der Mongolei seit 1991 im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) beim Aufbau einer modernen Marktwirtschaft. Seit 1998 ist sie mit einem Büro in Ulan Bator vertreten, seit 2006 gibt es ein „Deutsches Haus“, die örtliche Zusammenführung von GTZ, DED und KfW Entwick-lungsbank. Zunächst standen Vorhaben der ländlichen Entwicklung und Maßnahmen zum Aufbau marktwirtschaftlicher Strukturen im Vordergrund, sowie wiederholt Unterstützung im Fall von Krisen und Naturkatastrophen. Heute engagiert sich die GTZ in den Schwerpunkten Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung (NaWi) und Umweltpolitik, einschließlich Energieeffizienz und Erneuerbare Energien. Zwischen beiden Bereichen besteht eine enge Vernetzung. Im Einklang mit den Zielen des Partners fördert die GTZ durch die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen die Kohärenz von Umweltschutz und Wirtschaftsentwicklung, um damit im Sinne des Aktionsprogramms 2015 neben Umweltschutz auch zur Armutsminderung beizutragen. Die Technische Zusammenarbeit mit der Mongolei konzentriert sich im Wesentlichen auf die Beratung der mongolischen Regierung im Hinblick auf eine angemessenen Nutzung der na-türlichen Ressourcen, einer effizienten Bereitstellung von Energie aus fossilen und erneuer-baren Quellen, angemessene Rahmenbedingungen für nachhaltiges Wirtschaftswachstum und effiziente Verwaltungsstrukturen. Gegenwärtig wird nachhaltige Entwicklung mit neun Vorhaben und Programmen in verschiedenen Sektoren gefördert. |