Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
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AnsprechpartnerClaudia Neuenburg, GIZ IS Eschborn Tel.: +49 6196 79-2139 Fax: +49 6196 79-802193 E-Mail: claudia.neuenburg@giz.de
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Verbesserung der GesundheitsversorgungProjektkurzbeschreibung
Bezeichnung: Verbesserung der Gesundheitsversorgung
AusgangssituationDie Republik Tschad ist das fünftgrößte Land Afrikas und zählt zu den stark unterentwickelten und ärmsten Ländern der Welt. Rund 80 Prozent der Bevölkerung wohnen in ländlichen Gebieten und haben keinen oder lediglich unzureichenden Zugang zu Gesundheitsversorgung. Aus diesem Grund hat das Gesundheitsministerium Ende der 1990er Jahre seine Strategie neu ausgerichtet und die Verbesserung der Basisgesundheitsversorgung in den Vordergrund gestellt. In diesem Zusammenhang ist GTZ International Services in zwei der 14 Präfekturen mit der Umsetzung von Projekten zur Verbesserung der Basisgesundheitsversorgung betraut. ZielDie beiden Projekte in den Präfekturen Kanem und Lac sollen die Qualität der Gesundheitsversorgung steigern und den Zugang zu Gesundheitsdiensten in allen Subregionen verbessern. VorgehensweiseUm die definierten Ziele zu erreichen, geht GTZ International Services bei beiden Projekten ähnlich vor. Im Folgenden beschreiben wir exemplarisch, welchen Themengebieten wir uns dabei in der Präfektur Lac widmen: 1. Verbesserung des Leistungsangebotes in den Gesundheitszentren auf Distrikt- und Kreisebene
2. Ausarbeitung und Etablierung eines Ausbildungssystems für Mitarbeiter im Gesundheitssektor 3. Beteiligung der Zivilgesellschaft an der Gestaltung des Gesundheitssystems (zum Beispiel durch gemeinsame Brainstormings) und Entwicklung von Modellen zur Kostenerstattung 4. Aufbau eines Beschaffungssystems für Arzneimittel und sonstige Güter, die für die Sicherstellung der Gesundheitsversorgung notwendig sind; 5. Beratungsdienstleistungen zur Umsetzung spezieller Programme – beispielsweise regionaler Impfkampagnen, HIV/AIDS-Kontrollen oder Schwangerenberatungen; 6. Sammlung und Auswertung statistischer Daten zur Entwicklung des Gesundheitssektors und entsprechende Berichterstattung an Auftraggeber und Finanzier. |
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