GIZ - Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit

GTZ ist jetzt die GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
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Frau Dr. Inge Baumgarten
E-Mail: inge.baumgarten@giz.de

Deutsch-tansanisches Programm zur Unterstützung des Gesundheitssektors

Programmkurzbeschreibung

Bezeichnung: Deutsch-tansanisches Programm zur Unterstützung des Gesundheitssektors
Auftraggeber: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Land: Tansania
Politischer Träger: Ministry of Health and Family Welfare
Gesamtlaufzeit: 2003 bis 2013

Ausgangssituation

Zu den größten Herausforderungen, die das Gesundheitswesen und die laufenden Reformversuche, bewältigen müssen, gehören der eklatante Mangel an ausreichend qualifiziertem medizinischem Personal, wenig leistungsfähige Finanzierungssysteme, eine schwach entwickelte Zusammenarbeit zwischen staatlichen und privaten Gesundheitsdienstleistern sowie die hohe HIV-Prävalenzrate.

Ziel

Der allgemeine Gesundheitszustand der Menschen in Tansania wird verbessert, wobei das Augenmerk insbesondere auf Bevölkerungsgruppen liegt, die besonderen Risiken ausgesetzt oder benachteiligt sind.

Vorgehensweise

Das deutsch-tansanische Programm zur Unterstützung des Gesundheitssektors wurde 2003 unter Beteiligung verschiedener deutscher Organisationen auf den Weg gebracht. Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH, der Deutsche Entwicklungsdienst (DED) und Inwent – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH wurden im Januar 2011 zur Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) verschmolzen. Sie setzt die Zusammenarbeit mit der KfW Entwicklungsbank und dem Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) fort.

Die Partner arbeiten eng mit verschiedenen staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen in Tansania zusammen, darunter dem Ministerium für Gesundheit und Soziales, dem Büro des Premierministers für Regionalverwaltung und Lokalregierungen, der tansanischen AIDS-Kommission, der Christlichen Kommission für soziale Dienste, der Muhimbili-Universität für Gesundheits- und verwandte Wissenschaften – insbesondere der Fakultät für öffentliche Gesundheit und Sozialwissenschaften – sowie den Regionalsekretariaten der Regionen Tanga, Lindi, Mtwara und Mbeya.

Wirkung – Was bisher erreicht wurde

Es kann davon ausgegangen werden, dass das Programm einen Beitrag zur Verbesserung des Gesundheitswesens in Tansania erbracht hat: Rückgang der Kindersterblichkeit, hohe Impfrate, Stabilisierung des HIV-Trends, generelle Verbesserung der Gesundheitsdienstleistungen.

Zu diesem Programm gehören folgende Komponenten

Weiterführende Informationen


Aktuelles

Mobile Schnelldiagnostik für HIV und Tuberkulose in Tansania
Fortschritt  in der Gesundheitsversorgung für rund 160.000 Menschen im Großraum Mbeya

GIZ-Weltweit

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