Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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Schwerpunkte in RuandaDie politischen Prioritäten der ruandischen Regierung sind die Förderung der nationalen Aussöhnung, der Kampf gegen die Armut, die Liberalisierung und Deregulierung der Wirtschaft, eine landesweite Dezentralisierung und eine gute Regierungsführung. Um die ruandische Regierung beim Erreichen dieser Ziele wirkungsvoll unterstützen zu können, bündelt die GTZ ihre Aktivitäten in den drei Schwerpunkten der bilateralen Zusammenarbeit: Demokratie, Zivilgesellschaft und öffentliche Verwaltung Im November 2004 nahm das Programm zur „Unterstützung des Demokratisierungs- und Versöhnungsprozesses“ seine Arbeit auf. Es bündelt bisherige erfolgreiche Aktivitäten von Projekten in den Bereichen Justiz, Jugend und politische Bildung. Sie sollen dadurch an Signifikanz und Einflussvermögen auf gesellschaftliche Reformprozesse gewinnen. Wesentliche Komponenten sind die weitere Förderung der Justizreform und einer pluralistischen politischen Bildung und Friedenspädagogik sowie eine Politik, die Jugendliche zum Motor einer Gemeinsinn-orientierten, demokratischen Entwicklung werden lässt. Gesundheit, Familienplanung, HIV/AIDS Ruanda trägt schwer an den für Länder südlich der Sahara typischen Problemen im Gesundheitsbereich. Ein Kernproblem ist die mangelnde Akzeptanz der Gesundheitsdienste bei der Bevölkerung. Das Programm „Primäre Gesundheitsversorgung und HIV/AIDS-Bekämpfung“ kann sich auf die über 20-jährige Erfahrung der GTZ mit Vorgängerprojekten stützen. Hauptkomponenten des Programms sind:
Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und Reform der Marktwirtschaft Das Programm „Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung“ ist die Antwort auf die schwierige soziale und wirtschaftliche Lage Ruandas. Ziel des Programms ist die Stärkung der Leistungsfähigkeit von Kleinst-, Klein- und Mittelunternehmen (KKMU). Die Durchführung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM), dem Deutschen Entwicklungsdienst (DED) und dem Privatsektor. Schwerpunkte sind:
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