Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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Genitalverstümmelung beendenSchätzungsweise 140 Millionen Frauen und jährlich weitere drei Millionen Mädchen sind weltweit von Genitalverstümmelung (FGM) betroffen. Seit Mai 1999 engagiert sich die GIZ (ehemals GTZ) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bei der Überwindung von FGM.
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