Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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Wirtschaftsförderung
Insgesamt ist die namibische Wirtschaft im Vergleich zu anderen Ländern in Afrika südlich der Sahara mit einem Wirtschaftswachstum von etwa 3,5 Prozent und einem durchschnittlichen Einkommen von 2.000 US-Dollar und guter Wachstumsraten als stabil einzuschätzen. Dennoch hat sich das Wirtschaftswachstum in den vergangenen Jahren verringert. Die Kernprobleme der namibischen Volkswirtschaft sind die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit und die hieraus resultierende ungleiche Einkommensverteilung. Des Weiteren steht ein nur geringer Anteil des sekundären Sektors einem hohen Anteil des informellen Sektors gegenüber und die Struktur des Außenhandels ist unausgewogen. Es mangelt an Finanzdienstleistungen für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), außerdem hat das Land Defizite im staatlichen „Wirtschaftssektor“ und weist nur eine geringe Investitionstätigkeit auf. Zur Stärkung der namibischen Wirtschaft führt die GTZ ein Programm durch, dass sich auf folgende drei Komponenten konzentriert:
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