Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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DezentralisierungDas Vorhaben „Förderung der Dezentralisierung“ der Technischen Zusammenarbeit verfolgt das Ziel, die bestehenden und neu gegründeten kommunalen Gebietskörperschaften (Gemeinden) in die Lage zu versetzen, sich zum Nutzen ihrer Bewohner selbst zu verwalten. Die GTZ wirkt beratend und prozessbegleitend an der Umsetzung des Rahmenkonzeptes für das malische Dezentralisierungsprogramm mit, unterstützt den Aufbau der neuen Kommunen und berät das für die Kommunen zuständige Innenministerium. Das Kooperationsvorhaben „Programm Kommunalförderung“ (Deutscher Entwicklungsdienst, DED, GTZ, KfW Entwicklungsbank) unterstützt die Umsetzung der nationalen Politik der Dezentralisierung in fünf Kreisen der Regionen Koulikoro und Ségou. Das Programm berät die Landgemeinden in Fragen der Kommunalwirtschaft und Kommunalverwaltung, der partizipativen Entwicklungsplanung, der Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen sowie der Abfall- und Abwasserwirtschaft. Das Projekt „Berater beim Wirtschafts- und Finanzministerium“ konzentriert sich auf die Verbesserung der makroökonomischen Analysekapazität, die Unterstützung bei der Erarbeitung und Umsetzung des Poverty Reduction Strategy Paper (PRSP) sowie die Unterstützung der für die Umsetzung der Dezentralisierung erforderlichen Entwicklung eines Finanzausgleichssystems. Das Projekt „Förderung Dezentraler Finanzinstitutionen“ leistet einen wichtigen Beitrag zum Aufbau dezentraler Finanzinstitutionen, einer Voraussetzung zur wirtschaftlichen Entwicklung der Landwirtschaft und des Kleingewerbes, da die arme Landbevölkerung kaum Zugang zum formalen Bankensystem hat. Es fördert die Gründung und Entwicklung von Dorfsparkassen sowie deren Zusammenschlüsse in den Regionen Mopti und Timbuktu und unterstützt darüber hinaus das malische Wirtschafts- und Finanzministerium bei der Umsetzung und der Weiterentwicklung der nationalen Strategie und des Aktionsplans für das Mikrofinanzwesen. |