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Schwerpunkte in Kenia

Seit 1975 arbeitet die GTZ im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Kenia. Die deutsche und die kenianische Regierung haben folgende Schwerpunkte der Zusammenarbeit vereinbart:

  • Reform des Wassersektors mit begleitender Beratung von Regierung, Institutionen, Wasserversorgungs- und -entsorgungsunternehmen mittelgroßer Städte
  • Entwicklung der Gesundheitssektors, besonders der reproduktiven Gesundheit; einschließlich Zugang zu minimalen Dienstleistungen sowie Eindämmung weiblicher Genitalverstümmelung und Gewalt gegen Frauen
  • Förderung des Privatsektors in der Landwirtschaft, besonders des mittleren und kleinen Privatsektors

Darüber hinaus unterstützt die GTZ die Anstrengungen von Regierung, Zivilgesellschaft und Privatwirtschaft mit folgenden Projekten:

  • Unterstützung guter Regierungsführung
  • Transparente und zielorientierte Haushaltführung
  • Capacity Development im öffentlichen Beschaffungswesen

In allen Programmen und Projekten ist die Bekämpfung von HIV/Aids Teil der Unterstützung.

Formen der Zusammenarbeit der GTZ in Kenia sind:

  • Regierungs- und Organisationsberatung
  • Unterstützung von Partnerinitiativen auf allen Ebenen
  • Finanzierungen für Partner
  • Gemeinsame Finanzierung mit anderen internationalen Gebern (sector wide approaches – SWAps oder programme-based approaches – PBAs)

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landwirtschaftsministeriums kontrollieren landwirtschaftliche Produkte auf einem lokalen Markt

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des kenianischen Landwirtschaftsministeriums kontrollieren landwirtschaftliche Produkte auf einem lokalen Markt. © GTZ 2004.
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