Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
![]() |
|
|
|
Schwerpunkte in BurundiTrinkwasserversorgung und AbwasserentsorgungTrinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung haben unmittelbare Auswirkungen auf die Gesundheit. Funktionierende Systeme verringern wasserinduzierte Krankheiten und verbessern damit die Leistungs- und Erwerbsfähigkeit der Bevölkerung. Nachhaltige Entwicklung und Bewirtschaftung der Wasserressourcen sind Grundvoraussetzungen für Landwirtschaft und Industrie. Aufgrund seiner umfassenden Bedeutung ist Wasser ein relevanter Faktor bei der Armutsbekämpfung. Auch die burundische Regierung räumt der Trinkwasserversorgung in ihrer Strategie zur Armutsbekämpfung (Cadre Stratégique de Lutte contre la Pauvreté – CSLP) einen entscheidenden Stellenwert für das Erreichen der Millenniumsziele ein. Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit (EZ) verfügt im Wassersektor über fundierte, international anerkannte Erfahrungen. Im Wassersektor Burundis ist die EZ, mit bürgerkriegsbedingten Unterbrechungen, seit den 1980er-Jahren tätig. Deutschland hat bei den Regierungsverhandlungen 2005 mit Burundi den Schwerpunkt Wasser vereinbart und diesen auch während der Regierungsverhandlungen 2009 bestätigt. Das deutsche Engagement wird in enger Kooperation und Arbeitsteilung mit anderen Gebern ausgeführt und wird sich mit anderen Programmen und Projekten der deutschen EZ ergänzen. Die Aktivitäten finden auf der politischen, regionalen und lokalen Ebene statt. GTZ, Deutscher Entwicklungsdienst (DED) und KfW Entwicklungsbank werden politische, institutionelle und betriebliche Strukturen im Wassersektor stärken sowie Infrastruktur neu aufbauen oder rehabilitieren. Ziel ist eine effiziente und effektive Versorgung der Bevölkerung mit regelmäßiger Nutzung der Wasserversorgungsanlagen. |