Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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Ansprechpartner
Standort
Immeuble CEMAC, 6ème étage Avenue de Martyrs Bangui Tel : +236 7541 1333 |
Zentralafrikanische Republik
Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit ist seit 1975 im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und anderer deutscher öffentlicher Auftraggeber wie dem Auswärtige Amt (AA) in der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) tätig. Zunächst als GTZ, seit dem 1. Januar 2011 mit DED und Inwent unter dem Dach der GIZ. In den vergangenen Jahrzehnten haben politisch begründete kriegerische Auseinandersetzungen das Land wiederholt an den Rand einer Katastrophe geführt. Obwohl Teile des Landes seit 2003 befriedet werden konnten, haben sich viele ausländische Investoren, aber auch internationale und bilaterale Entwicklungs- und Finanzinstitutionen, auf Grund der andauernden politischen und wirtschaftlichen Unsicherheit aus dem Land zurückgezogen. Insgesamt leben etwa 4,4 Millionen Menschen in der Zentralafrikanischen Republik, davon rund 800.000 in der Hauptstadt Bangui. Trotz seines Ressourcenreichtums, Beispielsweise an Diamanten, Uran und Gold, gehört die ZAR zu den ärmsten Ländern des afrikanischen Kontinents. Auf einer Fläche von mehr als 600.000 Quadratkilometern sind weite Landstriche, vornehmlich im Nordosten des Landes, beinahe unbesiedelt. Die schlecht ausgebaute Infrastruktur mit fehlender Energie- und Wasserversorgung sowie Verkehrsverbindungen und eine Analphabetenrate von 45 Prozent unter der erwachsenen Bevölkerung sind Haupthindernisse für die sozioökonomische Entwicklung des Landes. Die Arbeit der GIZ in der Zentralafrikanischen Republik konzentriert sich auf die Zusammenarbeit mit der Kommission der Zentralafrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion (Communauté économique et monétaire de l'Afrique Centrale – CEMAC) im Bereich Rohstoffgovernance und extraktive Industrien. Fischer auf dem Sangha Fluss
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