GIZ - Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit

GTZ ist jetzt die GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.

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Themen > Sicherheit und Wiederaufbau > Sicherheit

Ansprechpartner

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie von:
Ulrich Hueser
Tel.: +49 6196 79-1864
Fax: +49 6196 7980-1864
E-Mail: ulrich.hueser@giz.de

Sicherheit

In vielen unserer Partnerländer ist die Sicherheitslage angespannt, bewaffnete Konflikte und kriminelle Gewalt haben häufig negative Folgen für das politische, soziale und wirtschaftliche Leben. Der Staat kann in diesen Fällen seine Schutzfunktion gegenüber der Bevölkerung nur unzureichend wahrnehmen. Die staatlichen Sicherheitskräfte sind nicht adäquat für ihre Aufgaben vorbereitet und tragen in Krisen kaum oder gar nicht dazu bei, Konflikte zu entschärfen.

Pflanzensaat, Hausbau, essende Kinder - Projekte der Entwicklungsorientierten Nothilfe

Auch die Lebensbedingungen der zivilen Bevölkerung sind durch die Unsicherheit und das hohe Gewaltniveau deutlich verschlechtert. Die Arbeit in solchen Hochrisikoumfeldern ist für Entwicklungsakteure schwierig, nicht nur hinsichtlich ihrer eigenen Sicherheit, sondern auch mit Blick auf die Wirksamkeit entwicklungspolitischer Maßnahmen.

Die GIZ trägt in diesen Ländern zur Sicherheit und Stabilität bei. Wir arbeiten vorwiegend in den folgenden Feldern:

  • Unterstützung des Polizeiaufbaus und von Polizeireformen
  • Förderung von Regionalorganisationen wie der Afrikanischen Union oder der Economic Communiy of West African States (ECOWAS), um die Sicherheit und den Frieden durch überregionale Kooperationen zu gewährleisten,
  • Die risikosensible Ausrichtung unserer Projekte und Programme
  • Die Stärkung ziviler Ansätze und Aktivitäten im Sinne des deutschen Konzepts der Vernetzten Sicherheit.

Bildreihe zu Mindestversorgung

Aktuelles

China stellt sich den Herausforderungen beim Katastrophenrisikomanagement
2010 International Conference on Emergency Management

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