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Nachhaltige Entwicklung in der Praxis
Wie wir die Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung in unserer Arbeit wirksam werden lassen, zeigen wir in den Praxisbeispielen.
Mehr zu den Projekten:
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Nachhaltige Wasserversorgung in Benin
Die unzureichende Versorgung mit Trinkwasser gefährdet in Benin das Leben von Männern, Frauen und Kindern. Gemeinsam mit den örtlichen Behörden entwickelt die GTZ geeignete Strategien, um eine nachhaltige Wasserversorgung der Bevölkerung sicherzustellen sowie Abwasser- und Sanitäranlagen zu verbessern.
Benin: Mehr als nur Brunnen bauen
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Deutsch-tunesisches Umweltschutzprogramm
Nachhaltige Entwicklung bedeutet auch bei hohem Wirtschaftswachstum den Schutz der Umwelt zu gewährleisten, damit auch zukünftige Generationen davon profitieren können. In Tunesien sorgt die GTZ gemeinsam mit den staatlichen Behörden für ein sensibles und nachhaltiges Umweltmanagement.
Tunesien: Umwelt-Vorbild für Afrika
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Saubere Energie für Uganda
In Uganda haben nur drei Prozent der Bevölkerung auf dem Land Anschluss ans örtliche Stromnetz. Moderne Elektrogeräte können somit nur sehr bedingt genutzt werden. Schlimme Folgen hat dies beim Kochen: ganze Wälder werden für Feuerholz gerodet, und Frauen und Kinder leiden unter der starken Rauchentwicklung, die beim traditionellen Kochen in den Hütten entsteht.
Uganda: Kochen ohne gesundheitsschädliche Emissionen
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Nachhaltige Strukturen für Südafrikas Landwirtschaft
Die Landwirtschaft Südafrikas ist – auch über zehn Jahre nach Ende der Apartheid – geprägt durch große strukturelle Ungleichheiten. Die GTZ berät die zumeist arme Landbevölkerung dabei, ihre Produkte effizienter herzustellen und erfolgreicher zu vermarkten.
Südafrika: Reiche Ernte für arme Bauern
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