Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
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Reform des Gesundheitssektors und BevölkerungsplanungProgrammkurzbeschreibung
Bezeichnung: Unterstützung der Gesundheitssektorreform und des Bevölkerungsprogramms auf den Philippinen
AusgangssituationDie Gesundheit der Filipinos hat sich in den vergangenen 15 Jahren verbessert. Ein Beispiel: Die Kindersterblichkeit ist von 57 je 1000 Kinder in 1990 auf 29 je 1000 in 2003 gesunken. Auch die Sterblichkeit von Kindern unter fünf Jahren hat sich halbiert. Gleichwohl bestehen für die Reform des philippinischen Gesundheitswesens nach wie vor große Herausforderungen. So sind die Preise für Arzneimittel auf den Philippinen etwa drei bis vier Mal so hoch wie in den Nachbarländern, entsprechend hoch sind die von philippinischen Patienten aufzubringenden Zuzahlungen. Die landesweite gesetzliche Krankenversicherung deckt nur etwa zwölf Prozent der Kosten ab und überdies nur für einen Teil der regulär Beschäftigten. Viele Filipinos kommen noch gar nicht in den Genuss einer Krankenversicherung; krank zu werden, kann in vielen Fällen den Abstieg in die chronische Armut bedeuten. Besonders schlecht gesundheitlich versorgt sind Filipinos, die auf dem Land und in Armutsvierteln in Megastädten wie Manila leben. ZielDas philippinische Gesundheitswesen ist in entscheidenden Punkten (Finanzierung, Abdeckung, Zugang und Effizienz) spürbar verbessert und trägt zu einer verbesserten Gesundheit der Bevölkerung bei. VorgehensweiseIm Rahmen der philippinischen Reforminitiative im Gesundheitswesen, FOURmula ONE (F1), berät und unterstützt die GTZ ihre philippinischen Partner auf verschiedenen Ebenen und zu unterschiedlichen Themen. Die Kerngebiete, auf denen die GTZ tätig ist, sind:
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GIZ-Weltweit |