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Tsunami-Hilfe Sri Lanka

Sri-Lanka: Fischer nehmen neue Boote in Empfang

Die GTZ arbeitet seit vielen Jahren im Auftrag des BMZ in den vom Tsunami am stärksten betroffenen Gebieten Sri Lankas. So konnte die GTZ von der ersten Stunde an helfen. Vom BMZ erhielt die GTZ bis September 2005 Aufträge von rund 43 Millionen Euro. Das Auswärtige Amt gab der GTZ einen Auftrag in Höhe von nahezu einer Million Euro.
Mittlerweile ist der Wiederaufbau in vollem Gange. Alle Tsunami-Aktivitäten der GTZ sind auf eine nachhaltige Entwicklung ausgerichtet und werden in die laufenden Vorhaben der deutsch-sri lankischen Entwicklungszusammenarbeit integriert. Oberster Grundsatz des GTZ-Engagements im vom Bürgerkrieg geplagten Sri Lanka ist das sogenannte „Do no harm-Prinzip“, ein konfliktsensibles Vorgehen, das alle Interessenslagen bestmöglich berücksichtigt. "Die GTZ macht hier einen sehr guten Job beim Wiederaufbau." (Sri Lankas Außenminister Lakshman Kadirgamar im Interview mit dem Handelsblatt vom 24. 3. 2005)


Aktuelles

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Die Stadt Eschborn wird mit einer Spende in Höhe von 100.000 Euro für die Opfer der Flutkatastrophe in Südostasien im vergangenen Dezember ein Projekt der GTZ finanzieren.
Tsunami-Hilfe: Kooperation zwischen World Vision und GTZ
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GTZ und Malteser unterstützen Fischer in Sri Lanka
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