Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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Ansprechpartner |
Projekte
Albanien: Das Berufsbildungssystem ist wenig arbeitsmarktorientiert. Absolventen finden nur schwer Beschäftigung. Ziel des Vorhabens ist, dass Absolventen der Berufsakademie in Durres den Qualifikationsanforderungen des Arbeitsmarktes entsprechen.
Äthiopien: Das Engineering Capacity Development Program (ECBP) unterstützt die Privatwirtschaft dabei, ihre Rolle als Entwicklungsmotor für Äthiopien einzunehmen. Die berufliche Bildung hat die Aufgabe, das Angebot an gut ausgebildeten Arbeitskräften zu erhöhen. Dafür wird die gesamte technische Ausbildung bis hin zur Universität reformiert.
China: Frauen waren lange Zeit die großen Verlierer von Wirtschaftsreform und Privatisierung in China. Mit der Erweiterung des arbeitsmarktpolitischen Repertoires und dem Aufbau zielgruppenorientierter Beratungsmethoden hat das 2006 abgeschlossene Vorhaben erreicht, dass erheblich mehr Frauen in Beschäftigung vermittelt werden konnten.
Indonesien: Ein Netzwerk aus staatlichen und privaten Instituten wird dabei unterstützt, ihre Arbeit stärker als Dienstleistung an die Wirtschaft zu begreifen, sie an deren Bedarfen auszurichten und die unterschiedlichen Beratungs- und Trainingsangebote erfolgreich zu vermarkten.
Kosovo: Die GIZ berät die Regierung im Kosovo bei der Schaffung eines bedarfsgerechten, an europäischen Standards orientierten Berufsbildungssystems. Ein wesentlicher Teil der Arbeit gilt der Förderung des Reformprozesses, in dem sich die berufliche Bildung im Kosovo seit Kriegsende befindet, und der Unterstützung beim Aufbau tragfähiger staatlicher und sozialpartnerschaftlicher Strukturen.
Palästinensische Gebiete: Hier werden Strategien zur Entwicklung der Humanressourcen und zur nachhaltigen Förderung von Beschäftigung eingeführt. Sie bauen eine Brücke zwischen beruflicher Qualifizierung, funktionierenden Arbeitsmärkten und der Privatwirtschaft. Sie tragen der fragilen politischen und wirtschaftlichen Situation Rechnung und erlauben flexible Ein- und Umstiege zwischen Qualifizierung und Beschäftigung.
Sri Lanka: Nach dem Tsunami fehlten Fachkräfte für das Bauhandwerk sowie die Instandsetzung und Wartung von Maschinen und Geräten. Das Vorhaben verknüpft den Aufbau lokaler Fähigkeiten für bedarfsorientierte Trainingsangebote mit Beratung bei der Dezentralisierung beruflicher Bildung.
Südafrika: Das Programm unterstützt die südafrikanische Regierung dabei, ein arbeitsmarktorientiertes Berufsbildungssystem aufzubauen, das die Beschäftigungs- und Selbstständigkeitsaussichten von Arbeitslosen, Angestellten und Jungunternehmern verbessert und zu einem nachhaltigen Wirtschaftswachstum beiträgt. Das Programm umfasst drei Projekte: berufliche Bildung für den offiziellen Arbeitsmarkt, berufliche Bildung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) auf dem informellen Arbeitsmarkt und ein Arbeitsmarktsegment für technologiegestützte KMU.
Usbekistan: Berufsbildungszusammenarbeit steht in Usbekistan im Zeichen der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Mit der Einführung bedarfsnaher und handlungsorientierter Aus- und Weiterbildung werden Modernisierung und Wachstum des Dienstleistungssektors unterstützt.
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