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Berufliche Bildung und ArbeitsmarktGut ausgebildete Menschen sind der Motor für nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftliche Entwicklung. Flexible Qualifizierung und funktionierende Arbeitsmärkte unterstützen Chancengerechtigkeit und sozialen Ausgleich, folgen sie dem Leitbild sozialer und ökologischer Marktwirtschaft. Globalisierung und Technologiewandel fordern berufliche Bildung als Bestandteil lebenslangen Lernens. Darunter fallen Aus- und Weiterbildung in Betrieben, Schulen und an anderen Orten. Dies geschieht als Langzeitausbildung, in modularen Kurzkursen oder direkt bei der Arbeit. Qualifizierung führt zu anerkannten Abschlüssen, ermöglicht jedoch auch ohne formale Anerkennung Menschen und Betrieben das Weiterkommen. Die Fähigkeit von Menschen, Beschäftigung zu finden und in Beschäftigung zu bleiben, sichert den Lebensunterhalt und ist Grundlage für Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Berufsorientierung, Berufsberatung und Arbeitsvermittlung tragen dazu bei, Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt zu verbinden. Qualifizierte Arbeitskräfte entscheiden mit über die Wettbewerbsfähigkeit von Betrieben auf nationalen und internationalen Märkten. Die Verfügbarkeit von Fachkräften verstärkt die Attraktivität eines Landes oder einer Region als Wirtschafts- und Investitionsstandort. Die GTZ unterstützt Entwicklungs-, Schwellen- und Transformationsländer bei der Gestaltung von Qualifizierung und funktionierenden Arbeitsmärkten unter wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Aspekten. Weitere Informationen aus unserer Arbeit
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