Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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Employment Expert Net"... working out of poverty" Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind in Entwicklungs- und Transformationsländern eine der Hauptursachen für individuelle Armut. Viele Regierungen wollen sich deshalb dieser Herausforderung stellen. In der internationalen entwicklungspolitischen Diskussion spielt die Förderung von produktiver Beschäftigung allerdings bisher nur eine untergeordnete Rolle. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) möchte dies ändern und hat die GIZ (ehemals GTZ) Ende 2001 mit der Durchführung eines Beratungsvorhabens „Beschäftigungsorientierte Entwicklungsstrategien und -vorhaben" beauftragt. In diesem Vorhaben setzt sich die GIZ für mehr beschäftigungsorientierte Ansätze in der deutschen und internationalen Entwicklungszusammenarbeit ein. Hierzu erstellt die GIZ Länderstudien und Konzeptpapiere, beteiligt sich an Strategieberatungen und Prüfungsmissionen und führt einen intensiven Dialog mit internationalen Gebern. Die GIZ entwickelt erfolgreiche Beschäftigungsstrategien weiter. Ziele sind höhere Beschäftigung allgemein, speziell Jugendbeschäftigung, sowie die Messung von Beschäftigungswirkungen. Ein Beispiel aus unserer Arbeit: In einer Länderstudie Honduras hat die GIZ den Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Armut nachgewiesen. Es gelang eine verstärkte Beschäftigungsorientierung im BMZ-Strategiepapier über wirtschaftliche Entwicklung zu verankern. Es ist verpflichtend für laufende und geplante Projekte mit Honduras.
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