GIZ - Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit

GTZ ist jetzt die GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.

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Themen > Nachhaltige Infrastruktur > Wasser > Nachhaltige Sanitärversorgung - ecosan > Weitere Informationen

Ansprechpartner

Weitere Informationen erhalten Sie von:
Dr. Elisabeth von Muench
Tel.: +49 6196 79-4221
Fax: +49 6196 79-804221
E-Mail: ecosan@giz.de

Weitere Informationen

Mehr ecosan im Internet

Ausführliche Informationen zu ecosan und viele ecosan-Publikationen finden Sie auf unserer englischen Webseite.


Newsletter

Viermal jährlich veröffentlichen wir einen Newsletter über weltweite ecosan-Aktivitäten. Für eine Stichwortsuche in dem Archiv der Newsletter nutzen Sie bitte die Suchmaschinen im Internet mit den Stichworten „ecosan Newsletter“ und Ihrem Stichwort, z.B. „Biogas“.


Literatur

Verschiedene Literatur zum ecosan-Ansatz finden Sie in unter „Publikationen“ oder in unserer Literaturdatenbank.


Technikdatenblätter

Die technischen Ausführungen des ecosan-Ansatzes sind sehr vielfältig,  beispielsweise Urinseparations-Trocknungs-Toiletten (UDDTs), Kompost-Toiletten, Pflanzenkläranlagen, Regenwassernutzung, Vakuum-Kanalisation und viele mehr.


Urin-Tank in Ouagadougou, Burkina Faso, © GTZ ecosan

Urintanks in Burkina Faso.

SuSanA (Sustainable Sanitation Alliance)

SuSanA Logo

Die Entscheidung der Vereinten Nationen, das Jahr 2008 zum „Internationalen Jahr der Sanitärversorgung“ zu erklären, motivierte eine Kerngruppe von Organisationen, die im Bereich Sanitärversorgung tätig sind, ein Netzwerk zur Unterstützung dieses Jahres zu gründen. Beim ersten Treffen im Januar 2007 verpflichteten sich die Vertreter/innen mehrerer Organisationen zu verschiedenen Aktivitäten und entwarfen einen gemeinsamen „Aktionsplan zur Förderung nachhaltiger Sanitärversorgung“. Im April 2007 wurden Ziele und Absichten dieses weltweiten Kompetenznetzwerks weiter konkretisiert.

Um unter einem gemeinsamen Namen agieren und sich mit anderen Initiativen abstimmen zu können, wurde SuSanA, die „Sustainable Sanitation Alliance“ (Allianz für eine nachhaltige Sanitärversorgung), gegründet.

SuSanA ist ein loses Netzwerk von Organisationen mit gemeinsamen Zielen. SuSanA ist offen für alle, die mitarbeiten und nachhaltige Sanitärsysteme aktiv unterstützen möchten.

SuSanA Vision Document (deutsch) : Mehr Nachhaltigkeit bei Sanitärversorgung

SanitärRecycling Eschborn (SANIRESCH)

SANIRESCH ist ein dreijähriges Forschungsproject finanziert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Es hat offiziell zum 1. Juli 2009 begonnen. Es beschäftigt sich mit dem Urintrennsystem im GIZ-Hauptgebäude inklusive der Behandlung und der Wiedernutzung von Urin, Braun- und Grauwasser. Partner sind die RWTH Aachen, die Universität Bonn, die Fachhochschule Gießen und die Firmen Roediger Vacuum GmbH und Huber SE.


EcoSanRes (Ecological Sanitation Research)

Ecosanres ist eine Initiative des schwedischen Umweltinstituts SEI (Stockholm Environment Institute). Auf der Webseite finden Sie neben wissenschaftlichen Publikationen und Multimedia-Anwendungen auch ein lebendiges Diskussionsforum in englischer Sprache, in dem sich etwa 500 Fachleute und Interessierte zu aktuellen Themen austauschen.


Weiterführende Links


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Dr. Elisabeth von Muench
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Fax: +49 6196 79-804221
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