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Organisationen
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Secretariat of the Convention on Biological Diversity (SCBD)
Mit dem Sekretariat der Konvention hat die GIZ (ehemals GTZ) seit 2007 ein formelles Kooperationsabkommen. Vereinbart wurde eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Ausstellungen) und Capacity Development zur nationalen und lokalen Umsetzung der Konvention. Auch hier geht es um Armutsminderung und den Erhalt der Biodiversität.
www.cbd.int
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Bundesamt für Naturschutz (BfN)
Neben dem etablierten fachlichen Austausch führen BfN und GIZ (ehemals GTZ) unter anderem seit 1998 gemeinsam die jährliche Veranstaltungsreihe „Naturschutz in der Entwicklungszusammenarbeit“ in der Internationalen Naturschutzakademie des BfN auf der Insel Vilm durch. Regionaler Schwerpunkt der Kooperation zur CBD ist Afrika.
www.bfn.de
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Directorate General for International Cooperation (DGIS)
Die GIZ führt die niederländisch-deutsche „ABS Capacity Development Initiative for Africa“ in Abstimmung mit dem und unterstützt durch das Generaldirektorat für Internationale Zusammenarbeit des niederländischen Außenministeriums durch.
www.abs-africa.info
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KfW Entwicklungsbank
In zahlreichen Kooperationsvorhaben vor allem im Schutzgebietsmanagement arbeiten die GIZ und die KfW Entwicklungsbank zusammen. Sie kooperieren auch bei der fachlichen Fortbildung und gemeinsamen Organisation von Veranstaltungen.
www.kfw-entwicklungsbank.de
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Nationalpark Bayerischer Wald
Mit dem Nationalpark Bayerischer Wald gibt es zu Bildung für nachhaltige Entwicklung eine vielfältige Zusammenarbeit. Im Bayerischen Wald entstand dadurch das internationale Wildniscamp mit verschiedenen Länderhütten. In diesen können Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Kultur, Natur und Lebensweise der Menschen aus Kooperationsprojekten der GIZ erfahren.
www.conservation-development.net
www.nationalpark-bayerischer-wald.de
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Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation (UNESCO)
Die GIZ arbeitet mit der UNESCO zusammen. Es geht vor allem um den Erhalt von Biosphärenreservaten um den Schutz des Weltkulturerbes. Darüber hinaus kooperieren die Institutionen in den Partnerländern und in Deutschland zu der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“.
www.unesco.org
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The World Conservation Union (IUCN)
In einer Reihe von Partnerländern unterstützt die GIZ gemeinsam mit der Weltnaturschutzunion IUCN Projekte zum Schutzgebietsmanagement. Eine enge fachliche Zusammenarbeit pflegt die GIZ mit verschiedenen Kommissionen der IUCN: World Commission on Protected Areas (WCPA); Commission on Education and Communication (CEC); Commission on Environmental, Economic and Social Policy (CEESP).
www.iucn.org
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UN Umweltprogramm (UNEP)
Die Kooperation dreht sich um den Bereich Agrobiodiversität bei der Öffentlichkeitsarbeit (Ausstellung) und dem Austasch von Konzeptpapieren.
www.unep.org
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UNCTAD BioTrade Initiative
Die Biotrade Initiative ist eine Einheit der United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD). Die GIZ arbeitet mit der BioTrade Initiative konzeptionell zusammen. Kooperationen zur Vermarktung von Biodiversitätsprodukten bestehen vor allem in den Ländern Südamerikas.
www.biotrade.org
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Welternährungsorganisation (FAO):
Mit der FAO „Commission on Genetic Resources for Food and Agriculture“ wird im Bereich Öffentlichkeitsarbeit zusammengearbeitet. Die GIZ Aktivitäten zur Umsetzung des internationalen Saatgutvertrages (The International Treaty on Plant Genetic Resources for Food and Agriculture, ITPGRFA) werden mit dieser Kommission koordiniert.
www.fao.org/ag/cgrfa
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World Wide Fund For Nature (WWF)
In einer Vielzahl von Projekten, v.a. zu Themen des Schutzgebietsmanagements, arbeitet die GIZ mit der Zentrale und den jeweiligen Ländervertretungen der Umweltstiftung WWF zusammen.
www.wwf.org
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