Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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Biodiversität begreifen und handeln
Kommunikation für den Schutz und die nachhaltige Nutzung biologischer Ressourcen gewinnt zunehmend an Bedeutung – egal, ob sie sich an die internationale Fachwelt oder an die breite Öffentlichkeit richtet. Neue Formen der Umweltkommunikation sind gefragt. Klassische eindimensionale Sichtweisen, die Umwelt als Ressourcenquelle oder als zu schützendes Biotop begreifen, werden zu einem ganzheitlichen Ansatz erweitert, der auch lokale und kulturelle Gegebenheiten und Nutzungsformen berücksichtigt. In Entwicklungsmaßnahmen zur Biodiversität in den Partnerländern unterstützt die GIZ daher auch die Öffentlichkeitsarbeit, wie etwa die Verbesserung nationaler Umweltkommunikationsstragien. Auch internationale Veranstaltungen sind gute Plattformen für die Öffentlichkeitsarbeit: Dort werden zum Beispiel Publikationen und Materialien auf Informationsständen oder in eigens organisierten Nebenveranstaltungen präsentiert. So verbreiten sich Erfahrungen aus Projekten und Erkenntnisse aus Studien. Gleichzeitig geht die GIZ zunehmend in Kooperation mit unterschiedlichen Organisationen auch auf die Öffentlichkeit in Deutschland zu. Auch hier geht es darum, die biologische Vielfalt, Lösungsansätze und Verantwortung zu diskutieren.
Mit Themen- und Projektblättern richtet sich die GIZ an Fachwelt wie an Öffentlichkeit. Die Themenblätter skizzieren den entwicklungspolitischen Stellenwert eines Themas, beschreiben Akteure, Handlungsbedarf und Lösungsansätze. Die Projektblätter enthalten die Eckdaten eines Projektes: Ausgangslage, Zielgruppen, Aktivitäten, angestrebte Ergebnisse und Wirkungen. Weitere Informationen
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