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Herbert Christ Tel.: +49 6196 79-1282 Fax: +49 6196 79-7333 E-Mail: herbert.christ@gtz.de |
Internationale Waldpolitik
Wälder sind Lebensraum...... aber auch Produktionsmittel, Erlebniswelt, Wasser- und Kohlenstoffspeicher. Rund 1,6 Milliarden Menschen hängen zur Sicherung ihres Lebensunterhalts von Wäldern ab, 70 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten leben in Wäldern. ... und werden dennoch zerstörtMenschen zerstören weltweit jedes Jahr 15 Millionen Hektar Wald, jede Minute eine Fläche, die 44 Fußballfeldern entspricht. Was sind die Ursachen?Einerseits Armut und eine stetig wachsende Weltbevölkerung, die immer mehr Land für sich beansprucht sowie zerstörerische Waldbewirtschaftungsmethoden. Für eine bessere WaldpolitikDas überregionale Projekt „Internationale Waldpolitik“ IWP setzt mit seiner Arbeit an den politischen Faktoren an. IWP verbindet die Beratungsarbeit in Partnerländern mit der Politikgestaltung auf internationaler Ebene. Unser ErfolgIWP hat Nationalen Waldprogrammen zum weltweiten Durchbruch verholfen: weltweit sind alle Länder aufgefordert, im Dialog mit allen Betroffenen langfristige politische Strategien zu entwickeln, um ihre Wälder nachhaltig zu nutzen und so für zukünftige Generationen zu bewahren.
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AktuellesPolitischer Wille befördert regionale Waldkooperation Gemeinsames Side-Event von FAO und GTZ im Auftrag des BMZ beim XIII. Weltforstkongress in Buenos Aires am 17. Oktober GTZ unterstützt regionale Organisationen beim Schutz der biologischen Vielfalt in Regenwäldern Süd-Süd-Kooperation: Weltweite Zusammenarbeit erforderlich 'Vermiedene Entwaldung' - Topthema der internationalen Klimadiskussion
Interview mit GTZ-Abteilungsleiter Dr. Stephan Paulus zum Wald- und Klimaschutz Verwandte Themen |