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Ergebnisse
Die Schwerpunkte der Arbeit des Konventionsprojektes Desertifikationsbekämpfung sind Politikberatung, Netzwerkbildung, Konzeptentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit. Diese einzelnen Elemente sind eng miteinander verknüpft. Capacity-Building wirkt dabei als wichtige Querschnittsaufgabe mit einer Schlüsselfunktion bei der Bekämpfung der weltweiten Wüstenbildung. Deshalb hat das CCD Projekt in den am stärksten von der Desertifikation bedrohten Regionen Fortbildungsmaßnahmen durchgeführt bzw. nationale Initiativen unterstützt. So z.B.:
Monitoring und Evaluierung (MuE) von Nationalen Aktionsprogrammen (NAP) in Lateinamerika und der Karibik, in Asien und in Afrika:Über 15 Fortbildungsveranstaltungen haben mehr als 300 Personen aus den Partnerländern dazu in die Lage versetzt, eigenständig Konzepte für ein Monitoring der nationalen Aktionspläne zu entwickeln und diese auch zu steuern. Um dieses Know-how in den Ländern und Regionen zu verankern und zu multiplizieren wurden spezielle "Train the Trainers"-Programme entwickelt und durchgeführt. Unterstützung und Beratung bei der Erstellung des Nationalen Aktionsprogramms (NAP) in 20 Ländern Lateinamerikas/der Karibik, Afrikas und Zentralasiens:Mit den Nationalen Aktionsplänen verfügen die Staaten über eine umfassende Analyse ihrer nationalen ökologischen und ökonomischen Probleme durch Desertifikation. Grundlage für die Erstellung eines NAPs ist – in und zwischen manchen Ländern erstmalig durch die Beratung des CCD Projektes angestoßen – ein Dialog zwischen Administration, den Wirtschaftssektoren und der Zivilgesellschaft. Weitere Ergebnisse der Arbeit des Konventionsvorhabens finden Sie auf den Folgeseiten. |