GIZ - Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit

GTZ ist jetzt die GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.

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Themen > Sicherheit und Wiederaufbau > Wiederaufbau und Frieden > Krisenprävention und Friedensentwicklung

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Dunja Brede
Tel.: +49 6196 79-1606
Fax: +49 6196 79-801606
E-Mail: dunja.brede@giz.de

Krisenprävention und Friedensentwicklung

Gewaltsam ausgetragene Krisen und Konflikte prägen viele Teile unserer Welt. An die Stelle zwischenstaatlicher Kriege des 20. Jahrhunderts sind eine Vielzahl von Bürgerkriegen und zerfallende Staaten getreten. Die Konflikte im Nahen Osten, in Zentralafrika oder in Afghanistan sind nur einige Beispiele hierfür.

Die GIZ hilft in vielen Ländern zu verhindern, dass Konflikte gewaltsam ausgetragen werden. Wenn sich Gesellschaften bereits in akuten Konfliktsituationen befinden, fördert sie Frieden und Sicherheit als wichtige Dimensionen von Entwicklung – und als Voraussetzung für Entwicklung.

Die Aufträge der GIZ decken ein weites Spektrum ab: Wir analysieren Risiken, damit Prävention an den richtigen Stellen ansetzt, wir stärken Institutionen in der Entwicklung ihrer Kompetenzen (capacity development) und in ihren Bestrebungen, Friedensallianzen zu bilden. Oft geht es auch darum, den Dialog zwischen Konfliktparteien zu fördern oder Friedensakteure zu vernetzen. Strategische Beratung der Auftraggeber gehört genauso zu den Aufgaben der GIZ wie Logistik- und Managementdienstleistungen.

Wichtig für unsere Arbeit in Krisen und Konflikten ist, dass wir die Wechselwirkungen zwischen einem Konflikt und unseren Projekten im Auge behalten – immer mit dem Ziel, negative, konfliktverschärfende Reaktionen zu verhindern und positive, deeskalierende und friedensfördernde Auswirkungen zu verstärken. Konfliktanalysen und konfliktbezogene Wirkungsbeobachtungen helfen, dies sicherzustellen.

Im Auftrag des BMZ

Kurzdokumentation des BMZ: Förderung von Sicherheit und Frieden in Kambodscha

Der Film zeigt als Beispiel aus der Praxis, wie die Entwicklungszusammenarbeit dazu beiträgt, die Taten des vierjährigen Regimes der Roten Khmer aufzuarbeiten und Sicherheit in Kambodscha zu fördern. Er ist ein Ausschnitt aus dem Dokumentarfilm „Für das Leben von morgen“ und kann über den I-Punkt bestellt werden.

Wenn Sie den Film nicht sehen können, installieren Sie bitte den Flashplayer. Diesen können Sie hier kostenfrei herunterladen: http://get.adobe.com/de/flashplayer/

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Für das Leben von morgen
Entwicklung für Frieden und Sicherheit
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