Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
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Ernährung sichern in Not- und ÜbergangskontextenHilfe ist dringend notwendig, wenn sich der Ernährungszustand von Menschen durch Naturkatastrophen, bewaffnete Konflikte oder ökonomische Schocks rasant verschlechtert. Das Risiko für Säuglinge und Kleinkinder ist dann besonders hoch: Denn selbst eine kurzfristige Unter- oder Mangelernährung wirkt sich oft langfristig negativ auf ihre kognitive und physische Entwicklung aus. So kann eine ganze Generation in ihrer Entwicklung gehemmt werden. Internationale Hilfe setzt dann ein, wenn ein Staat die Mindestversorgung nicht garantieren kann, die für das Überleben nötig ist. Kurz- und mittelfristige Ernährungsunterstützung erleichtert betroffenen Menschen den Zugang zu ausreichender, sicherer und nährstoffreicher Nahrung. Die Maßnahmen wenden sich vor allem an besonders gefährdete Gruppen wie Kleinkinder und Schwangere, Flüchtlinge und Vertriebene sowie Frauen, die ihre Familien allein ernähren. |