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Themen > Übergreifende Themen > Krisenprävention und Friedensentwicklung > Für das Leben von morgen

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Für das Leben von morgen

Entwicklung für Frieden und Sicherheit

Abeli hat als Kindersoldat in der kongolesischen Armee getötet und vergewaltigt, jetzt will er ein Handwerk lernen. Eine kambodschanische Frau sucht Gerechtigkeit und klagt vor dem Roten-Khmer-Tribunal den Mann an, der vor 30 Jahren ihre Eltern getötet hat. Gleichzeitig bauen Väter aus ehemals verfeindeten Klans im Nordosten Afghanistan gemeinsam eine Schule auf. Sie alle kämpfen für ein Leben in Frieden und Sicherheit – und sind die Protagonisten des Dokumentarfilms „Für das Leben von morgen“.

Mehr als die Hälfte der Partnerländer der deutschen Entwicklungszusammenarbeit sind von gewaltsamen Konflikten betroffen, mit deren Folgen konfrontiert oder von einer Gewalteskalation bedroht. In diesem Umfeld arbeitet die deutsche Entwicklungszusammenarbeit. Sie muss Wechselwirkungen zwischen den eigenen Maßnahmen und den Konfliktlinien berücksichtigen, um diese nicht zusätzlich zu verschärfen. Gleichzeitig steht sie vor der Herausforderung, Konzepte zu entwickeln, mit denen Frieden und Sicherheit in Situationen andauernder Gewalt und Instabilität gefördert werden können.

Der Dokumentarfilm zeigt die Herausforderungen und Möglichkeiten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Kontexten von Krisen und Konflikten. Gerne senden wir Ihnen eine DVD mit der gesamten Dokumentation (siehe Kontakt auf der linken Seite).

Kurzdokumentation Kongo

Die Reintegration ehemaliger Kindersoldaten ist eine Herausforderung für den noch instabilen Frieden im Kongo.


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