GIZ - Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit

GTZ ist jetzt die GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
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Themen > Sicherheit und Wiederaufbau > Wiederaufbau und Frieden > Katastrophenvorsorge > Ergebnisse > Asien/Pazifik

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Weitere Informationen erhalten Sie von:
Wolfgang Lutz
Tel.: +49 6196 79 1621
Fax: +49 6196 79 80 1621
E-Mail: disaster-reduction@giz.de

Asien/Pazifik

China: Partizipative Risikoanalyse und Landnutzungsplanung auf Gemeindeebene in Jinshan/Provinz Ningxia
Das durch Erosionsprozesse gesteigerte Katastrophenrisiko in den Wassereinzugsgebieten der Projektregion wurde mittels einer partizipativen Risikoanalyse sowie Landnutzungsplanung gemindert. Zu den Maßnahmen gehörten auch die Fortbildung von Mitarbeitern der Administration, pilothafte Rehabilitierungsmaßnahmen sowie die Sensibilisierung der politischen Entscheidungsträger.
de-pkb-china-risikoanalyse.pdf, 0.02 MB (deutsch)

Indonesien: Tsunami-Frühwarnsystem für Indonesien
Wegen des hohen Risikos von Tsunamis im Indischen Ozean baut Indonesien mit deutscher Unterstützung ein Frühwarnsystem auf. Damit dieses effektiv genutzt werden kann, unterstützt die GIZ den Aufbau personeller Fähigkeiten und von Kooperationsmechanismen. So werden durch Trainings und Simulationsübungen die Weitergabe der Warnungen und Evakuierungen eingeübt. Das kann im Notfall Menschenleben retten.
Tsunami-Frühwarnsystem für Indonesien

Indonesien: Stärkung des Bewusstseins gegenüber Naturkatastrophen im Rahmen der Grundbildung
Das Projekt integriert Katastrophenvorsorge in die Grundschulbildung. Dafür erweitert es die Schulcurricula, bildet Lehrer fort und klärt Grundschüler über das richtige Verhalten in Notsituationen auf. Bei einem Erdbeben 2006 konnten die Kinder bereits ihr Wissen einsetzen. Die Zahl der Opfer blieb so deutlich unter jener aus vergleichbaren Situationen.
Stärkung des Bewusstseins gegenüber Naturkatastrophen im Rahmen der Grundbildung

Indonesien: Unterstützung der Lokalen Regierungsführung für den Nachhaltigen Wiederaufbau in der Provinz Aceh
Aceh war stark vom Tsunami 2004 betroffen. Das Projekt stärkt die am Wiederaufbau beteiligten Institutionen, damit sie ihren kommunalen Dienstleistungen nachkommen können. Bislang wurden so genannte Community Action Plannings durchgeführt. Dabei wird auch die Berücksichtigung von Katastrophenrisiken gefördert.
Unterstützung der Lokalen Regierungsführung für den Nachhaltigen Wiederaufbau in der Provinz Aceh

Indonesien: Gute Lokale Regierungsführung
Die GIZ unterstützt in Kooperation mit der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe lokale Regierungen, Leitlinien zum Umgang mit Katastrophenrisiken zu entwickeln, zu testen und zu implementieren. Dabei werden Aspekte der Raumplanung besonders berücksichtigt. Auf Basis der Leitlinien werden sub-nationale Standards entwickelt, um Katastrophenvorsorge in Entwicklungsplanungen zu verankern.
Gute Lokale Regierungsführung

Mekong-Becken: Unterstützung bei Katastrophenvorsorge - Hochwassermanagement
Überschwemmungen im unteren Bereich des Mekongbeckens sind ein großes Entwicklungsproblem. Die Mekong River Commission lancierte ein regionales Hochwassermanagement-Programm. Die GIZ stärkt dabei die Kapazitäten für Katastrophenvorsorge und die Berücksichtigung von Hochwasserrisiken beim Landmanagement. Unter anderem wurden schon Notfallpläne erstellt.
de-pkb-mekong-hochwasserschutz.pdf, 0.02 MB (deutsch)

Mongolei: Brandprävention
In den Steppengebieten der Mongolei gibt es regelmäßig Brände. Sie weiten sich vor allem im Frühjahr und im Herbst gefährlich aus. Die Sensibilisierung und Aufklärung der Bevölkerung mittels Informations- und Trainingszentren und ein Feuermanagementkonzept für die lokalen Gemeinden waren die wichtigsten Ergebnisse dieses GIZ-Projekts.
de-pkb-mongolei-brandpraevention.pdf, 0.02 MB (deutsch)

Philippinen: Umweltsektorprogramm, Komponente Nachhaltige Ressourcenbewirtschaftung in den Visayas: Vorbereitung auf den Katastrophenfall
Die Projektregion ist häufig extremen Naturereignissen (vor allem Taifunen) ausgesetzt. In Zusammenarbeit mit den Beteiligten werden Gefahren analysiert, Handlungsempfehlungen erarbeitet, Verantwortlichkeiten festgelegt und Frühwarnsysteme aufgebaut. Bisher wurden Gefährdungskarten erstellt und Bevölkerung sowie Behörden informiert. Ein Frühwarnsystem ist bereits installiert.
Katastrophenvorsorge in den östlichen Visayas

Sri Lanka: Katastrophenvorsorge und psychosoziale Betreuung in Schulen
Durch den Tsunami 2004 müssen viele Kinder und Jugendliche in der Trauma-Bearbeitung unterstützt werden. Neben der engeren Arbeit an den Traumata liegen die Schwerpunkte des Projektes darauf, den Unterricht zu verbessern und die Lehrpläne um Katastrophenvorsorge zu ergänzen. Seit Januar 2005 sind Schulleiter und Lehrer in Katastrophenvorsorge fortgebildet worden.
Katastrophenvorsorge und psychosoziale Betreuung in Schulen


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