Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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Ansprechpartner
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Wolfgang Lutz Tel.: +49 6196 79 1621 Fax: +49 6196 79 80 1621 E-Mail: disaster-reduction@giz.de |
AnsatzDie GIZ (ehemals GTZ) führt seit 1997 im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Maßnahmen der Katastrophenvorsorge durch. Die daraus gewonnenen Erfahrungen und Kenntnisse fließen in die konzeptionelle Weiterentwicklung der Katastrophenvorsorge ein. Katastrophenvorsorge setzt auf unterschiedlichen Ebenen an und sorgt so für eine Nachhaltigkeit der Risikoreduzierung. Da sich viele Katastrophen lokal ereignen, werden Maßnahmen häufig lokal initiiert. Das allein reicht allerdings nicht aus. Für die Schaffung struktureller und gesetzlicher Rahmenbedingungen sind die regionale und die nationale Ebene zuständig. Deshalb ist es wichtig, die Verbindung von lokalen mit nationalen und regionalen Strukturen zu schaffen. Zunehmend findet Katastrophenvorsorge in nationale Politikberatung und internationale Diskussionen Eingang. Dies hat zum Ziel, dass die Partner risikoreduzierende Maßnahmen nicht nur in ihre Katastrophenschutzpläne, sondern auch in ihre Strategien zur Armutsminderung, Haushaltsplanung und sektorale Entwicklungspläne integrieren.
Katastrophenvorsorge ist ein Querschnittsthema und muss in unterschiedliche Sektoren wie Bildung oder Ländliche Entwicklung Eingang finden. Um Katastrophenvorsorge breitenwirksam zu verankern, wird bei der Durchführung aller Maßnahmen größter Wert darauf gelegt, Vertreter öffentlicher Sektoren und zivilgesellschaftlicher Gruppen zu beteiligen. Zur Weiterentwicklung der Konzepte, Instrumente und Methoden kooperiert die GIZ ferner mit deutschen wie auch internationalen Fach- und Forschungsinstitutionen. Das Beratungsangebot der GIZ umfasst:
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