GIZ - Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit

GTZ ist jetzt die GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
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Themen > Soziale Entwicklung > Gesundheit und Bevölkerung > Sexuelle Gesundheit Jugendlicher

Ansprechpartner

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie von:
Dr. Ulrich Knobloch
Tel.: +49 6196 79-1511
Fax: +49 6196 79-7411
E-Mail: srh@giz.de

Sexuelle Gesundheit Jugendlicher - Einführung

Aufklärungsarbeit in der Mongolei

Sexuelle und reproduktive Gesundheit junger Menschen: Erfordernis für eine bessere Zukunft

Mehr als 85 Prozent der Weltbevölkerung unter 25 Jahren lebt in Entwicklungsländern. Diese Jugendlichen stellen das größte Potenzial für die Entwicklung ihrer Gesellschaft dar. Die Förderung ihrer sexuellen und reproduktiven Gesundheit leistet einen umfassenden Beitrag zu ihrer Zukunft und somit zur gesellschaftlichen Entwicklung ihrer Länder.  
 
Aufgrund ungünstiger Lebensbedingungen sind Jugendliche zahlreichen Gesundheitsrisiken ausgesetzt und reagieren auf diese Bedingungen häufig mit Risikoverhaltensweisen. 6.000 junge Menschen infizieren sich weltweit täglich mit HIV/AIDS. Etwa 15 Millionen Mädchen bekommen weltweit jährlich ein Kind. Komplikationen bei Schwangerschaft, Schwangerschaftsabbrüchen und Geburt sind die häufigste Todesursache bei jungen Frauen in Entwicklungsländern.

Wie kann sexuelle und reproduktive Gesundheit für Jugendliche verstärkt in die internationale Zusammenarbeit einbezogen werden?
Das Projekt zur „Förderung der reproduktiven Gesundheit“ der GIZ bietet dazu bewährte und erfolgreiche Konzepte an. Der „Mitmach-Parcours zu Aids, Liebe und Sexualität“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist ein solches Angebot. In einer interaktiven Mischung aus Erlebnisspiel und Ausstellung werden junge Menschen über Aidsrisiken und Verhütungsmethoden aufgeklärt. Seit 2003 setzen GIZ und BZgA landesspezifische Anpassungen des Parcours erfolgreich ein.

Das Projekt berät und unterstützt sowohl andere GIZ-Projekte und Organisationen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit als auch den Auftraggeber des Projekts, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Im Auftrag des BMZ

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